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WinShuttle: DSL-Flats für Schlaumeier günstiger

Der Internetdienst für Studenten und Wissenschaftler ist ab sofort günstiger zu haben. Die alte Preisstaffelung nach Bandbreite bleibt.

11.01.2006, 16:24 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) bringt nicht nur Schulen und Universitäten ins Web, sondern offeriert auch Besuchern und Bediensteten dieser Einrichtungen einen breitbandigen Internetzugang. Die Preise für die auf T-DSL aufsetzenden Angebote haben sich jetzt geändert.
DSL-Flat ab 12,60 Euro
Das DFN setzt auch weiterhin auf eine Preisstaffelung nach Bandbreiten. So kostet der Pauschaltarif für T-DSL 1000 künftig 12,60 Euro, die Flatrate für T-DSL 2000 sogar 25,20 Euro. Noch tiefer in die Tasche greifen müssen Kunden, die Datenpakete mit bis zu 6016 Kilobit pro Sekunde empfangen: hier müssen jeden Monat 37,80 Euro hingeblättert werden. Eine statische IP kann optional mitbestellt werden. Diese stellt das DFN für 2,75 Euro Aufpreis pro Monat zur Verfügung. Hinzu kommt eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,25 Euro.
Abgesehen von den Kosten für den DSL-Zugang muss noch das 4,61 Euro teure "Grundangebot A" mitbestellt werden. Dieses enthält 15 Megabyte Webspace, drei E-Mail-Postfächer und schlägt einmalig mit 9,22 Euro zu Buche. Im Endeffekt ist das für die Wissens-Elite reservierte Angebot im Hinblick auf den aktuellen DSL-Markt also teuer zu bezahlen. Immerhin beträgt die Vertragslaufzeit nur einen Monat.
Partner Telefónica
Das Deutsche Forschungsnetz kooperiert mit Telefónica Deutschland - diese stellt auch das Backbone für den Datenverkehr zur Verfügung. Es gibt keinerlei Beschränkungen. Buchbar sind die Leistungen unter anderem von Studenten, Schülern, Lehrern, Journalisten sowie Mitgliedern wissenschaftlicher und kultureller Vereinigungen.

(Michael Müller)

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