Trotz EU-Roaming

Vorsicht: Tarif-SMS im Urlaubsland aufmerksam lesen

In einigen Ländern wie der Schweiz, den britischen Kanalinseln und Andorra greift die Roamingverordnung der EU nicht. Urlauber sollten die entsprechende Tarif-SMS der Anbieter also aufmerksam lesen.

Frau mit Handy am Strand© mimagephotos / Fotolia.com

Berlin - Roaminggebühren sind innerhalb der EU eigentlich seit 2017 Geschichte. Wer sein Mobiltelefon im EU-Ausland nutzt, zahlt in der Regel die gleichen Preise wie im Heimatland. Urlauber sollten trotzdem aufmerksam die Tarif-SMS lesen, die sie beim Übertritt ins Gastland erhalten.

Ausnahmen ohne EU-Roamingverordnung

Es gibt nämlich Territorien innerhalb Europas, in denen die EU-Roamingverordnung nicht gilt. Dazu zählen etwa die Schweiz (kein EU-Land), die britischen Kanalinseln, die Isle of Man (Gebiete der britischen Krone) oder Andorra. Hier können je nach Anbieter beim Roaming weiterhin hohe Kosten anfallen. Die Tarif-SMS erhält man in der Regel einige Minuten nach Eintritt in das Gastnetz.

Marcel Petritz / Quelle: DPA

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