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Vorschau auf das kommende Jahr: IT-Trends 2015

Im Jahr 2015 wird das Internet der Dinge weiter die technische Entwicklung prägen. Eine kleine Auswahl von Trends, die uns im kommenden Jahr begleiten werden.

25.12.2014, 15:01 Uhr (Quelle: DPA)
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Im Jahr 2015 dürfte die Vernetzung von Geräten und Maschinen noch weiter zunehmen. Es folgt eine kleine Auswahl von Trends, die uns im kommenden Jahr begleiten werden:

Computer am Handgelenk

Ins Geschäft mit Computer-Uhren kommt Anfang des Jahres neue Bewegung mit dem Markteintritt von Apple. Der iPhone-Konzern dachte sich neue Kommunikations-Methoden aus, wie die Möglichkeit, den Herzschlag an den Partner übertragen zu lassen. Auch Google und Samsung setzten bereits auf Daten-Uhren.

Smart Home

Der Kühlschrank, der die Milch selber nachbestellt, bleibt vorerst auch weiter Fantasie. Aber für das Zuhause gibt es immer mehr vernetzte Technik. Man kann Heizung und Licht vom Handy steuern, beim Aufwachen springt die Kaffeemaschine an, der Rasensprenger richtet sich nach dem Wetterbericht. Was fehlt, sind einheitliche Standards.

Vernetzte Autos

Das Internet hält Einzug ins Auto. Das bringt nicht nur die Möglichkeit, Musik aus Streaming-Diensten zu hören, sondern etwa auch aktuellere Verkehrsinformationen direkt bei der Routenplanung. Auch Autos, die sich gegenseitig vor Gefahren oder Unfällen warnen können, rücken näher.

Zahlen per Smartphone

Digitale Smartphone-Geldbörsen gab es schon, doch jetzt kommt ein Schub. Immer mehr Karten-Terminals unterstützen den NFC-Nahfunk, Apple baut die Technik in seine neuen iPhones ein. Das System des Konzerns, bei dem man die Zahlung per Fingerabdruck statt PIN bestätigen kann, soll auch außerhalb der USA starten.

Verschlüsselung

Egal, ob Facebooks WhatsApp, Googles Android-System oder Apples iPhones - die IT-Konzerne wollen nach dem NSA-Skandal das Vertrauen der Kunden mit Verschlüsselung wiedergewinnen. Die Firmen könnten die Daten nicht einsehen und damit auch nicht weitergeben, heißt es. Für die Nutzer soll es nicht komplizierter werden.

(Marcel Petritz)

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