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VoIP: outbox vernetzt DRK zum Weltjugendtag

Outbox und D&T Internet unterstützen die Kommunikation der Hilfskräfte des Deutschen Roten Kreuzes auf dem Weltjugendtag in Köln.

15.08.2005, 17:00 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

Alle Hände voll zu tun haben kirchliche Organisationen dieser Tage. In Köln beginnt morgen der XX. Weltjugendtag, zu dem rund eine Million Besucher erwartet werden. Der Landesverband Westfalen-Lippe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hilft dabei, einen Großteil der Sanitätsbetreuung zu übernehmen. Um kostengünstig miteinander in Kontakt zu bleiben, gehen die Helfer dieses Jahr voll mit der Zeit und telefonieren über VoIP. Die outbox AG stellt dazu ihren Service zur Verfügung.
Billiger und zuverlässiger
"Wir verfügen in unseren Kreisverbänden ohnehin größtenteils über DSL, die komplette Einsatzabwicklung erfolgt über webbasierte Datenbanken", erklärt ein Sprecher des DRK. Da sei es nahe liegend, dass das Internet auch für die Sprachkommunikation genutzt werde. Davon verspricht sich die caritative Organisation nicht nur eine erheblich günstigere Telefonrechnung, sondern auch eine starke Entlastung der eigenen Funknetze während des Weltjugendtags.
Langfristig wird umgestiegen
Die interne Kommunikation erfolgt zwischen den Teilnehmern kostenlos. Zudem hat outbox dem System noch ein Virtual Private Network (VPN) aufgesetzt. Damit können sich die einzelnen Mitarbeiter untereinander über eine Kurzwahlnummer erreichen und sind über eine 01801-Vorwahl auch aus dem Fest- oder Mobilfunknetz anrufbar. Die Anbindung der Telefonanlagen sowie die Bereitstellung der nötigen Software übernahm D & T Internet aus Aachen. Auf lange Sicht plant das Deutsche Rote Kreuz einen kompletten Umstieg auf VoIP. Dadurch verspricht sich die Organisation pro Jahr Einsparungen im hohen fünfstelligen Bereich.

(Aleksandra Leon)

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