CeBIT

Vodafone und TU Dresden: Pepper wird dank 5G zum Echtzeit-Roboter

Der humanoide Roboter erhält auf der CeBIT von Vodafone und der TU Dresden einen Echtzeit-Turbo dank Nutzung von 5G. Pepper soll dadurch verzögerungsfrei mit Menschen agieren können.

Roboter Pepper / künstliche IntelligenzDer Roboter Pepper kann mit Hilfe von 5G in Echtzeit reagieren.© Jake Curtis / Aldebaran

Hannover – Japan ist das Partnerland der diesjährigen CeBIT. In dem asiatischen Hightech-Land kommen im Alltag bereits humanoide Roboter wie Pepper zum Einsatz. Auf der CeBIT zeigen Vodafone (www.vodafone.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.) und Experten der Technischen Universität Dresden, wie Pepper mit Hilfe von 5G zum Echtzeit-Roboter wird.

Roboter reagiert so schnell wie das menschliche Nervensystem

Durch den Einsatz des kommenden, schnellen Mobilfunkstandards 5G sei der Roboter 1.000 mal schneller als normal. Pepper soll verzögerungsfrei mit Menschen agieren können. Auf Gesten reagiere der kleine Roboter so schnell wie das menschliche Nervensystem.

Vodafone sieht in humanoiden Echtzeit-Robotern neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Vorstellbar sei, dass Roboter wie Pepper ferngesteuert Aufgaben übernehmen, die für Menschen zu gefährlich wäre. So könnten Roboter etwa in Krisengebieten bei der Bergung von Erdbeben- oder Lawinenopfern helfen.

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Jörg Schamberg

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