Festnetz und Mobilfunk

Vodafone und PŸUR: So werden die Netze in Corona-Zeiten genutzt

Bei der Nutzung von Telefonie und Datenvolumen hat es aufgrund der Corona-Krise in den vergangenen Wochen bei den Kabelnetzbetreibern Vodafone und PŸUR deutliche Anstiege gegeben. Inzwischen stabilisiert sich die Lage teils wieder.

Jörg Schamberg, 15.04.2020, 15:20 Uhr
Festnetz© Peter Atkins / Fotolia.com

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haben aktuelle Zahlen zur Nutzung der Daten- und Telefonienutzung veröffentlicht. Welche Auswirkungen hatten die "Wir bleiben daheim"-Regeln wegen der Corona-Krise in den vergangenen Wochen?

Vodafone: Festnetz-Telefonie legt um 80 Prozent zu

In Zeiten der Corona-Pandemie boomen bei Vodafone Gespräche im Festnetz. Im März 2020 sei gegenüber einem normalen Monat ein Anstieg der Festnetz-Telefonie per DSL- und Kabelnetz um 80 Prozent festgestellt worden. Bei Telefonaten per Mobilfunk wurde ein Zuwachs um 37 Prozent ermittelt. Im vergangenen März sei der Datenverkehr im Festnetz um 14 Prozent gestiegen. Das Datenvolumen im Mobilfunknetz von Vodafone habe um 9 Prozent zugelegt. Nach Angaben des Düsseldorfer Konzerns würden die Netze trotz stärkerer Last sehr stabil arbeiten.

PŸUR: Datennutzung geht wieder zurück - höhere Telefonienutzung

Während der Kabelnetzbetreiber PŸUR Anfang März noch einen deutlichen Anstieg der Internetnutzung feststellen konnte, nehme das Datenvolumen jedoch inzwischen wieder ab. In der Woche vom 23. bis 29. März sei der Höchstwert mit einem um 22 Prozent erhöhten Datentransfer in den Kabelnetzen von Tele Columbus festgestellt worden. Danach sei das Volumen wieder rückläufig gewesen. Derzeit würden die Datenmengen noch rund 15 Prozent über dem Jahresdurchschnittswert liegen. Wie Vodafone registrierte aber auch PŸUR eine stärkere Telefonienutzung. Rund 80 Prozent über dem Normalwert lagen die Gesprächsminuten der Kunden in der Spitze. Probleme beim Netzbetrieb habe es nicht gegeben.

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