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Vodafone TV: Firmware-Update bringt Verbesserungen

Vodafone spendiert seinem Vodafone TV Center eine Software-Aktualisierung. Das Firmware-Update sorgt für mehr Stabilität sowie Optimierung von Funktionen. Das Update erfolgt für alle Geräte automatisch.

01.10.2011, 16:31 Uhr
Vodafone© Vodafone GmbH

Gute Nachricht für Nutzer von Vodafone TV, dem Fernsehangebot von Vodafone. Der Provider stellt ein neues Firmware-Update für die Hardware, das Vodafone TV Center bereit. Kunden müssen nicht selbst tätig werden, da die Software-Aktualisierung automatisch und schrittweise auf allen Geräten eingespielt wird. Mit dem Update werden einige Systemfehler behoben. Zugleich profitiert das Vodafone TV Center von mehr Stabilität und einigen Verbesserungen.

Neue Firmware: Mehr Stabilität & Optimierungen

Ob die neue Firmware bereits auf dem eigenen Gerät zum Einsatz kommt, können Vodafone TV-Kunden im Menü "Einstellungen/System/Update" erkennen. Die neue Software-Version endet mit "…000097".

Aus dem Standby-Modus heraus lässt sich der Receiver dank des Updates nun schneller einschalten. Bei analogen Kabelanschlüssen werden die Sender bei der ersten Installation des Gerätes zudem automatisch erkannt. Dadurch verlängert sich allerdings die Sendersuche ein wenig. Künftig überflüssig soll dagegen die Zuordnung von Sendernamen sowie die Verschiebung von Sendern bei der Erstinstallation sein. Bei Bedarf ist eine nachträgliche manuelle Änderung weiterhin im Menü "Einstellung" möglich. Außerdem werden im Hintergrund laufende Downloads besser verwaltet. Positiver Effekt: Filme lassen sich häufiger direkt abspielen. Bei der Wiedergabe von Videos mit Dolby Tonspuren hat Vodafone den Audiopegel optimiert.

Verbesserungen der Aufnahmefunktion

Gefeilt hat der DSL-Anbieter auch an der Verbesserung der Serienaufnahmefunktionalität. Von Kunden gelöschte Episoden einer Serienaufnahme verschwinden nun beispielsweise aus der Liste. Bislang wurden sie als "Failed" angezeigt. Das Firmware-Update stabilisiert zudem Aufnahme und Wiedergabe von IPTV-Kanälen und bietet ein verbessertes Bandbreitenmanagement bei gleichzeitiger Nutzung von Videothek und Internet. Schließlich werden auch lange Sendernamen und Programmtiteln in der Laufband-Anzeige des elektronischen Programmführers (EPG) verbessert angezeigt.

(Jörg Schamberg)

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