Digitalisierung

Vodafone schaltet letzte Analog-Programme im Kabelnetz ab

Vodafone hat die letzten analogen Fernseh- und Radio-Programme in seinem Kabelnetz abgeschaltet. Damit ist das Kabel-Glasfasernetz des Unternehmens nun komplett digitalisiert und bereit für Gigabit-Internet.

Vodafone Zentrale Düsseldorf© Vodafone GmbH

Düsseldorf – In Stendal in Sachsen-Anhalt hat Vodafone jetzt die letzten analogen TV- und Radio-Programme in den Ruhestand geschickt. Damit ist Vodafones gesamtes Kabel-Glasfasernetz in allen 13 Kabel-Bundesländern von den analogen Altlasten befreit. Über sieben Millionen Haushalte sehen jetzt TV und hören Radio in Digital-Qualität.

Anschlüsse sind bereit für Gigabit-Internet

Die Analogabschaltung macht zudem auch Platz für Gigabit-Internet. Aktuell bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländer über acht Millionen Anschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Bis 2021 sollen über 12 Millionen Haushalte und damit ein Drittel der Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können.

Analog-Abschaltung startete Anfang 2018

Angefangen hatte alles am 09. Januar 2018 in Landshut. In dieser Nacht wurden hier im Kabelnetz von Vodafone die analogen TV- und Radio-Programme abgeschaltet. Es folgten insgesamt 71 Umstellungs-Nächte in vielen hundert Städten und Ortschaften, bis nun mit Stendal auch die letzte Region auf volldigitalen Empfang umgestellt wurde. Nach der Umstellung stehen GigaTV-Kunden dreimal so viele TV- und Radio-Programme zur Verfügung – in deutlich besserer Bild- und Ton-Qualität.

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Melanie Zecher

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