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ViewSonic VNB101: Hübsches 299-Euro-Netbook

Das VNB101 mit 1,66-Gigahertz-Atom wiegt nur 1,1 Kilogramm und lockt mit schwarzem, rotem oder goldfarbenem Hochglanz-Lack.

20.10.2009, 17:01 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Nachdem nun fast jeder Hardware-Hersteller mit mindestens einem Netbook-Modell am Markt präsent ist, zieht auch ViewSonic, bekannt für TFT-Monitore, nach. Damit das auf den Namen VNB101 getaufte Mini-Notebook auch genügend Käufer findet, hat ViewSonic drei Gehäusefarben zur Auswahl festgelegt: Pop Black, Shiny Gold und Loving Red.
10-Zoll-Netbook
Das 10-Zoll-Gerät mit silberfarbenen Zierleisten versammelt auf dem von LEDs beleuchtetem Display die üblichen 1024x600 Bildpunkte und bietet die gewohnte Netbook-Bestückung. So besteht das Innenleben aus einem Intel Atom N280 Prozessor mit 1,66 Gigahertz, einem Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, einer Festplatte mit einer Kapazität von 160 GB und einem Intel GMA 950. WLAN 802.11 b/g fehlt ebenso wenig, an der Außenseite sitzen eine Webcam, zwei USB-Ports, D-Sub, ein 5-in-1 Kartenleser und der LAN-Anschluss. An Besonderheiten bietet das ViewSonic Netbook Bluetooth, ein Multitouch-fähiges Pad und Instant On. Mit diesem Feature soll der Besitzer innerhalb von acht Sekunden auf das Internet und Dienste wie Skype oder einen Messenger zugreifen können, ohne das Betriebssystem, Windows XP, booten zu müssen.
ViewSonic VNB101 für 299 Euro
Beim verbauten Akku handelt es sich offenbar nur um einen 3-Zeller: der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit bis zu 2,5 Stunden an – andere aktuelle Netbooks von Asus, MSI oder Toshiba halten wesentlich länger durch, wobei sie zumeist auch teurer sind. Das ViewSonic VNB101 kostet 299 Euro und soll ab sofort zu haben sein. Preislich mithalten kann der EeePC 1005HA-M für ebenfalls 299 Euro, den Asus gerade erst frisch mit Windows 7 bestückt hat. Allerdings muss der Käufer dann auf Bluetooth verzichten, mit dem N270 Prozessor und einem höheren Gewicht Vorlieb nehmen.
Viele weitere Netbooks sämtlicher Hersteller von Asus bis Toshiba gibt es auf unserer Vergleichsseite.

(Saskia Brintrup)

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