Erpressung

Vergiftete Lebensmittel: Warn-App "Nina" ist aktiv

Wegen vergifteter Lebensmittel ist die Warn-App "Nina" angesprungen. Verbraucher sollen sich umfassend informieren und verdächtige Produkte melden.

Marcel Petritz, 29.09.2017, 10:10 Uhr (Quelle: DPA)
Supermarkt© Eisenhans / Fotolia.com

Stuttgart - Im Zusammenhang mit der Erpressung mehrerer Lebensmittel- und Drogeriemarktketten ist am Donnerstag bundesweit die Handy-Warn-App "Nina" angesprungen. Die baden-württembergische Landesregierung gab zudem auf Twitter eine Warnung heraus. Die "Nina"-Nutzer wurden gegen Mittag aufgerufen, sich über alle verfügbaren Medien zu informieren und verdächtige Produkte am besten gleich im Laden zu melden.

Verpackungen überprüfen

Verdächtig seien beschädigte Verpackungen und fehlender Unterdruck. "Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören", hieß es. Möglicherweise manipulierte Verpackungen, könnten bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

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