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Verfassungsschutz will Abwehr gegen Datenspionage verbessern

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat laut "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" eine Sonderarbeitsgruppe eingesetzt, die über die Konsequenzen aus den Enthüllungen von Edward Snowden für den Dienst berät.

14.07.2013, 11:16 Uhr (Quelle: DPA)
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz will die Abwehr digitaler Spionage verbessern. "Wir müssen noch intensiver auf die digitalen Herausforderungen durch Spionage sowie Terrorismus und Extremismus eingehen", sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Sonderarbeitsgruppe eingesetzt

Der Verfassungsschutz müsse sich auf die wachsende Bedrohung durch Cyber-Spionage "analytisch wie organisatorisch, aber auch mit entsprechenden Ressourcen" einstellen. Nach Informationen der Zeitung wurde beim Verfassungsschutz eine Sonderarbeitsgruppe eingesetzt, die über Konsequenzen aus den Enthüllungen des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden für die Arbeit des Dienstes berät.

(Jörg Schamberg)

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