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Verbatim: SSD-Karten mit 256-Bit-Verschlüsselung

Auf Sicherheit legt Verbatim besonderen Wert: eine Autoformatierung erfolgt nach zehnfacher falscher Passworteingabe. Die SSD Secure ExpressCard bietet wahlweise 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz.

22.11.2009, 16:01 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Beim mobilen Einsatz des Notebooks sollte der Datenspeicher ausreichend robust sein und auch Erschütterungen wegstecken können. Als Lösung bieten sich hier Solid State Disks (SSD) an, die anstelle der herkömmlichen magnetischen Speicher Halbleiterspeicherbausteine verwenden. Verbatim, Hersteller von Speichermedien, bringt nun - als nach eigenen Angaben weltweit erstes Unternehmen - zwei voll verschlüsselte SSDs auf den Markt.
Autoformatierung bei falscher Passworteingabe
Die Verbatim SSD Secure ExpressCard wird, wie der Name bereits verrät, über den internen PCI Express Card Slot angeschlossen. Daher lassen sich die Karten mit einer Kapazität von 16 oder 32 Gigabyte auch als dauerhafte Speichererweiterung verwenden. Als Hardwareverschlüsselung wird ein AES-256-Bit-Schlüssel genutzt. Die Eingabe eines komplexen Passwortes ist verpflichtend: Gerät die Speicherkarte in falsche Hände, erfolgt nach zehnfacher falscher Passworteingabe eine Autoformatierung. Über die Vergabe von Gästepasswörtern kann aber auch anderen Nutzern der teilweise oder ganze Zugriff auf die SSD-Karte erlaubt werden.
Auch als dauerhafte Speichererweiterung nutzbar
Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Erschütterungen überzeugen SSD-Speicher unter anderem mit einem geringeren Stromverbrauch. Der Notebook-Akku bedankt sich mit längerer Laufzeit. Dank Plug&Play sind die Speichermedien ohne Softwareinstallation direkt nutzbar. Die SSD-Karten sind sowohl mit den Betriebssystemen Windows XP und Vista als auch mit dem neuen Windows 7 kompatibel.
Die Verbatim SSD Secure Express Card mit 32 GB ist ab sofort für 159 Euro, die kleinere Karte mit 16 GB Speicherplatz für 99 Euro im Fachhandel erhältlich.

(Jörg Schamberg)

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