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Vaio Z für 3.000 Euro: Sony mit Notebook-Update

Als Vorboten für den Frühling hat Sony unter anderem seine Vaio Notebook-Serien Z, S, F, C und E mit neuen Prozessoren und aktuellen Grafikchips sowie in einer größeren Farbauswahl bereitgestellt. Ein neues Highend-Modell erhält die Vaio Z-Reihe mit externem Grafik-Dock.

24.02.2012, 15:46 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Kalendarisch beginnt die Frühlingszeit in rund vier Wochen, Sony startet allerdings schon in der kommenden Woche mit dem Verkauf seiner Frühlings-Notebooks. Der japanische Elektronikkonzern hat unter anderem die Vaio Laptop-Serien Z, S, F, C und E aktualisiert und die Farbauswahl ausgeweitet. Ein neues Highend-Modell gibt es in der Vaio Z-Reihe mit externem Grafik-Dock.

Neue CPU für das Vaio Z

Die Konfiguration VPCZ21Q9E/B aus unserem Sony Vaio Z Test war mit einem Preis von knapp 2.300 schon kein Schnäppchen, das neue Modell VPCZ23N9E/B.G4 hebt den Preis jedoch noch weiter Euro an. Für 2.999 Euro erhalten Käufer des 1,19 Kilogramm leichten Subnotebooks mit 13,1-Zoll-Display eine höhere Bildschirmauflösung, einen schnelleren Prozessor und die vierfache Speicherkapazität. Statt 1.600x900 Pixel bietet das entspiegelte Display 1.920x1.080 Bildpunkte, während ein Intel Core i7-2640M Prozessor mit 2,8 Gigahertz (GHz) im Carbon-Gehäuse steckt. Der Arbeitsspeicher liegt nach wie vor bei 8 Gigabyte (GB), was der maximal unterstützten Kapazität entspricht. Zudem liefert die neue Spitzenkonfiguration vier SSDs mit insgesamt 512 GB sowie ein HSPA-Modul für mobiles Internet mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde. Das Power Media Dock, das – wie zuvor – eine AMD Radeon HD 6650M Grafikkarte mit 1 GB Speicher und einen Blu-ray-Disc-Brenner enthält, ist im Preis enthalten. Regulär kommt das Vaio Z in matten Schwarz, in Sonys Onlineshop lässt sich der Laptop auch in den Farben Premium Black, Blau und Gold ordern.


Wir haben das Vaio Z bereits getestet; jetzt ist ein neues Spitzenmodell verfügbar.

Sony Vaio S ab 949 Euro

Auch die Vaio S-Serie – wahlweise mit 13,3- oder 15,5-Zoll-Display zu haben – wurde aufgefrischt. Das silberfarbene Vaio VPCSB4 im 13,3-Zoll-Format kommt zum Preis von 949 Euro mit einem Intel Core i3-2350M mit 2,3 GHz, 6 GB RAM, 640 GB Speicherplatz, einer AMD Radeon HD 6470M und einem DVD-Laufwerk. Für 1.399 Euro verfügbar ist die schwarze Version VPCSA4W9E/XI, die bei gleich hoher Speicherkapazität einen Core i7-2640M, 8 GB Arbeitsspeicher, eine Radeon HD 6630M und einen Blu-ray-Player integriert. Online stehen zudem Versionen mit silberfarbenem, braunem oder blauem Gehäuse zur Verfügung. Als Betriebssystem dient jeweils Windows 7 Professional. Beim VPCSE2S1E/S mit Windows 7 Home Premium misst der Full-HD-Bildschirm 15,5 Zoll und wird ebenfalls von einer Radeon HD 6630M Grafikkarte mit 1 GB Speicher angesteuert. Des Weiteren gehören ein Intel Core i5-2450M mit 2,5 GHz, 4 GB RAM, eine 500-GB-Festplatte und ein DVD-Laufwerk zur Ausstattung. Separat erhältlich ist ein aufsteckbares 3D-Panel.

Einen Intel Core i7-2670QM Prozessor mit vier Kernen à 2,2 GHz hat das Sony Vaio F mit der Konfiguration VPCF24Q1E/B für 1.199 Euro erhalten. Nicht verändert hat Sony die 1.920x1.080er-Auflösung des 16,4-Zoll-Bildschirms, die Nvidia GeForce GT540M und die Speicherkapazität von 640 GB. Auf einen Core i5-2450M mit 2,5 GHz beruft sich nun das Sony Vaio CB: Das 15,5-Zoll-Notebook mit AMD Grafik und Blu-ray-Player verkauft der Hersteller in den Farben Blau, Grün, Orange, Rosa, Rot, Weiß und Schwarz.

Mit weißem oder schwarzem Gehäuse geliefert wird das Vaio EJ mit 17,3-Zoll-Bildschirm. Im neuen VPCEJ3S1-Paket werden ein Core i3-2350M Prozessor mit 2,3 GHz und ein Blu-ray-Spieler verschnürt, der Preis liegt bei 699 Euro. Farbenfroher ist das kleinere und günstigere Vaio EH – der 15,5-Zöller kleidet sich auf Wunsch auch blau oder rosa. Als VPCEH3E0E/B für 549 Euro ist der Rechner schwarz und mit einem Intel Pentium B960 mit 2,2 GHz sowie einer Nvidia GeForce 410M ausgestattet.

Die aufgefrischten Vaio-Laptops sind ab Ende Februar erhältlich.

(Saskia Brintrup)

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