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Unitymedia legt den Internet-Turbo ein

Der Kabelnetzbetreiber hat an der Leistungsschraube gedreht und bietet ab morgen, 1. November, eine Flatrate mit 32 Megabit pro Sekunde im Downstream.

31.10.2007, 19:39 Uhr
Internet Telefon TV© Unitymedia

In Nordrhein-Westfalen und Hessen können Kabelkunden künftig beim Surfen ordentlich auf die Tube drücken: Unitymedia hat an der Leistungsschraube gedreht und bietet ab morgen, 1. November, eine Flatrate mit 32 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream. Voraussetzung ist ein TV-Kabelanschluss der Kölner. Die Angebote sind in den Gebieten erhältlich, in denen das Netz bereits entsprechend modernisiert wurde. Unitymedia zufolge sind das in den beiden Bundesländern bereits 66 Prozent. So können nicht nur Web-Surfer in Ballungszentren, sondern auch Nutzer in ländlichen Gebieten auf eine breite Datenautobahn hoffen.
Breiteste Datenautobahn
Einen schnelleren Internetanschluss gibt es – zumindest für Privatkunden und von einigen lokalen Glasfasernetz-Projekten – in Deutschland bislang nicht: Die neuen Unitymedia-Angebote ergänzen die bisherige Produktpalette um 2Play und 3Play mit 32 Mbit/s im Downstream und einem Mbit/s im Upstream für jeweils 55 Euro monatlich. Mit dabei ist ein Telefonanschluss inklusive Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz. Die Vertragslaufzeit beträgt für beide Tarife mindestens zwölf Monate. Im Paket 2Play erhalten Kunden sind nur Internet und Telefon enthalten, bei 3Play gibt es das Digital TV Angebot Digital TV Basic ohne Aufpreis hinzu.
Moderner Digital-Receiver
Aber auch wer sich mit weniger zufrieden gibt, bekommt ein Zückerchen von Unitymedia: Wer noch bis zum 30. November ein Komplettpaket mit einer sechs Mbit/s Flatrate bestellt, erhält das Angebot die ersten zwei Monate kostenlos. Außerdem fallen bei Unitymedia derzeit keine einmaligen Installationsgebühren an und auch das Kabelmodem sowie ein WLAN-Router werden Neukunden aktuell kostenlos zur Verfügung gestellt. Bestandskunden können darüber hinaus auf Wunsch einen modernen Digital-Receiver mit SmardCard für den Empfang von mehr als 70 digitalen TV-Sendern erhalten.

(Aleksandra Leon)

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