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Uni Bamberg und FH Düsseldorf schicken Studierende in die Microsoft-Cloud

Microsoft hat die ersten beiden öffentlichen Hochschulen für die Nutzung seiner Cloud-Lösung Office 365 gewinnen können. Die Universität Bamberg mit 13.000 Studierenden sowie die FH Düsseldorf (8.000) stellen zum Wintersemester 2013 ihre IT-Infrastruktur um.

09.06.2013, 00:01 Uhr
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Microsoft hat die ersten beiden öffentlichen Hochschulen für die Nutzung seiner Cloud-Lösung Office 365 gewinnen können. Die Universität Bamberg mit 13.000 Studierenden sowie die FH Düsseldorf (8.000) stellen zum Wintersemester 2013 ihre IT-Infrastruktur um. Microsoft hat in Deutschland schon 40 private Hochschulen sowie 60 Fachbereiche und Institute öffentlicher Hochschulen mit 180.000 Nutzern für Office 365 gewinnen können – genutzt von Schülern, Studierenden und Lehrkräften.

Die Uni-Mails liegen bei Microsoft

"Mit Office 365 bieten wir unseren Studierenden eine Kommunikations- und Kollaborationsplattform an, die qualitativ gleichwertig mit der Plattform für unsere Mitarbeiter ist und die sich schnittstellenlos in unser Gesamtsystem integrieren lässt", so Henning Mohren, CIO und Leiter Campus IT der FH Düsseldorf. Die Fachhochschule informiert im Rahmen des Tags der Offenen Tür am 26. Juni über die Umstellung auf Office 365.

Office 365 ist Microsofts Cloud-Lösung. Outlook und Word laufen nicht lokal auf dem Rechner, sondern zentral auf einem Server – mit Zugriff von verschiedenen Geräten. Dies reduziert Verwaltungsaufwand und Systempflege für die Hochschulen, denn die E-Mail-Server stehen dann bei Microsoft. Dort werden auch Sicherheitspatches und Softwareupdates zentral eingespielt.

Google Apps for Education ausgestochen

"Im Gegensatz zu anderen Cloud-Diensten wie zum Beispiel Google Apps for Education, erfüllt Office 365 hohe Standards bezüglich Verfügbarkeit, Datenschutz sowie Datensicherheit. Das war ausschlaggebend für unsere Entscheidung die Microsoft Cloud zu nutzen", so Dr. Hartmut Plehn, IT-Leiter der Universität Bamberg.

"Immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen verlegen ihre IT-Strukturen in die Cloud und profitieren so von gesteigerter Kosteneffizienz und flexibleren Workflows. Mit unserem kostenlosen Cloud-Dienst Office 365 können Bildungseinrichtungen hier Schritt halten und ihren Schülern, Studierenden und Lehrenden eine zukunftsorientierte IT-Ausstattung bieten, die über alle Plattformen und Geräte hinweg eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglicht", so Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland.

(Peter Giesecke)

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