Fusion mit Sprint

Trotz Mega-Deal: Telekom will europäischen Breitbandausbau weiter vorantreiben

Die Deutsche Telekom hält trotz des Mega-Deals mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint an ihren Plänen für den Breitbandausbau in Europa fest.

KabeltrommelSymbolfoto© Maimento / Fotolia.com

New York - Der Breitbandausbau der Deutschen Telekom (www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) in Europa soll vom Milliardendeal mit dem US-Rivalen Sprint nicht gefährdet sein. "Die Investitionszusagen für die Glasfaser, die wir in Europa angekündigt haben und geplant haben, können solide umgesetzt werden", sagte Telekom-Chef Tim Höttges am Montag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Vorbild für Europa

"Wir wollen auf beiden Seiten des Atlantiks wachsen." Zugleich hoffe er, dass die Rahmenbedingungen und Regulierungsmodelle in den USA beim Breitbandausbau ein Vorbild für Europa sein können. "Ich glaube, dass das amerikanische System erfolgreicher ist als das europäische System", sagte Höttges.

Fusion mit US-Mobilfunkanbieter Sprint

Die Telekom-Tochter T-Mobile US und der amerikanische Mobilfunkanbieter Sprint, der zum japanischen Mutterkonzern Softbank gehört, hatten sich am Sonntagabend auf eine Fusion geeinigt. Unter dem Namen T-Mobile US soll das neue Unternehmen zu den US-Branchenführern Verizon und AT&T aufschließen.

Marcel Petritz / Quelle: DPA

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