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TrekStor: Reiseakkus für funkende Stromfresser

Wenn der Smartphone-Akku zur Neige geht, aber keine Steckdose in Sicht ist, kann ein Reiseakku helfen. TrekStor hat nun zwei neue Exemplare der mobilen Stromspeicher vorgestellt.

11.03.2012, 13:01 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

So vielseitig und unterschiedlich Smartphones auch sind, ihr gemeinsamer Schwachpunkt bleibt die Akkuleistung. Hier gilt es modellunabhängig oft spätestens nach einem Tag, neue Energie zu tanken. Ist auf Reisen allerdings keine Steckdose in Sicht, heißt es auf Alternativen auszuweichen. Eine davon ist ein Akku für die Hosentasche, der mobilen Geräten im Notfall per USB-Schnittstelle neues Leben einhauchen kann. Die hessische TrekStor GmbH hat nun zwei derartige Stromspeicher vorgestellt.

In zwei Varianten erhältlich

Die sogenannte "Power-Bank" ist in zwei Varianten wahlweise mit einer Leistung von 750 oder 2.200 mAh erhältlich. Die kleinere Ausführung wiegt 34 Gramm, misst 75 x 18,5 x 18,5 Millimeter und verfügt über eine grüne und rote LED, die Auskunft über den laufenden Ladevorgang gibt beziehungsweise vor einem Akkustand mit weniger als 10 Prozent Restleistung warnt.

Die "Power-Bank 2200" wiegt mit 72 Gramm rund doppelt so viel und misst 75 x 33 x 24 Millimeter. Die größere Akkuversion ist zudem mit einer einfachen Energieanzeige ausgestattet. Vier blaue LED-Leuchten signalisieren hier direkt nach dem Einschalten, wie viel Kapazität noch vorhanden ist und mahnen zum Nachladen.

Neubefüllen lassen sich die Reiseakkus über ein mitgeliefertes USB-Kabel etwa an PC oder Notebook sowie per optionalem USB-Steckdosen-Adapter direkt am Stromnetz. Marktstart der Geräte ist Anfang März. Für die "Power-Bank 750" verlangt TrekStor 27,99 Euro; das größere Modell ist nach Herstellerangaben für 34,99 Euro zu haben.

(Christian Wolf)

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