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TP-Link Archer VR200v: Neuer Gigabit-Router unterstützt VDSL2 Vectoring

TP-Link stellt zur IFA 2014 einen neuen All-in-One-Gigabit-Router mit Telefonanlage vor. Der TP-Link Archer VR200v beherrscht VDSL2 Vectoring, Gigabit-LAN, Dualband-WLAN, VoIP und DECT. Er richtet sich damit an anspruchsvolle Privatanwender und kleinere Unternehmen.

01.09.2014, 14:16 Uhr
DSL-Anschluss© IKO / Fotolia.com

TP-Link stellt zur IFA 2014 auch einen neuen All-in-One-Gigabit-Router mit Telefonanlage vor. Der TP-Link Archer VR200v beherrscht VDSL2 Vectoring, Gigabit-LAN, Dualband-WLAN, VoIP und DECT. Er richtet sich damit an anspruchsvolle Privatanwender und kleinere Unternehmen.

Downloads mit bis zu 100 Mbit/S

Über Breitband-Anschlüsse mit VDSL2 Vectoring (G. Vectoring, bis zu 30a-Profil) lassen sich Daten mit bis zu 100 Mbit/s herunterladen. Der Archer VR200v ist aber auch abwärtskompatibel zu ADSL, ADSL2 und ADSL2+ (AnnexB, J).

Sollte die VDSL2-Anbindung einmal ausfallen, kann ein Unternehmen mit einer Backup-Leitung auch ein Glasfaser- oder Kabel-Modem anschließen. Wer darüber nicht verfügt, kann sich auch mit einem Mobilfunk-Surfstick behelfen.

Gigabit-LAN und Dualband-WLAN

Der Gigabit-Router verteilt die Daten über vier LAN-Ports mit bis zu 1.000 Mbit/s. Für stabile Drahtlos-Verbindungen ist er mit drei externen Antennen ausgestattet, die per WLAN-Standard a/b/g/n/ac mit bis zu 750 Mbit/s funken. Der AC750-Dualband-WLAN-Router sendet dabei mit bis zu 433 Mbit/s über das 5-GHz-Frequenzband und mit bis zu 300 Mbit/s über das 2,4-GHz-Band.

Der TP-Link Archer VR200v kann auch die Telefonanlage ersetzen. Per DECT lassen sich sechs Schnurlostelefone anschließen. Zusätzlich sind zwei RJ11-Ports für analoge Telefone oder Faxgeräte vorhanden. Ein Anrufbeantworter ist bereits integriert. Weitere Geräte finden über die beiden USB-2.0-Ports Anschluss.

Der Archer VR200v misst 216 x 164 x 30 Millimeter und ist ausschließlich in Weiß erhältlich. TP-Link zeigt den Gigabit-Router am Stand 111 in Halle 17. In den Handel soll er im vierten Quartal für 169 Euro kommen.

(Peter Giesecke)

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