Viele neue Kunden

Telekom: Zahl der Breitbandanschlüsse steigt auf rund 13 Millionen

Die Deutsche Telekom konnte im ersten Quartal 2017 sowohl in Deutschland als auch in Europa und den USA viele neue Kunden gewinnen. Bei den Anschlüssen auf Basis von Glasfaser meldete die Telekom einen Rekordzuwachs.

Jörg Schamberg, 11.05.2017, 10:36 Uhr
Telekom-Zentrale© Deutsche Telekom AG

Bonn – Die Deutsche Telekom (www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) konnte in den ersten drei Monaten des Jahres sowohl auf dem deutschen Heimatmarkt als auch in Europa und den USA weiter Kunden gewinnen. Laut den am Donnerstag vorgelegten Quartalszahlen bleibe der Bonner Konzern auf Wachstumskurs. "Die Trends sind intakt: Wir wachsen in den USA und seit einiger Zeit auch wieder in Deutschland", so Telekom-Chef Tim Höttges. In den USA konnte T-Mobile US nun bereits 16 Quartale hintereinander jeweils mehr als eine Million Neukunden hinzugewinnen.

7,6 Millionen Anschlüsse auf Glasfaser-Basis

In Deutschland stieg die Zahl der Glasfaser-basierten Anschlüsse um 775.000 auf knapp 7,6 Millionen an. Die Telekom bündelt in der Statistik sowohl reine Glasfaseranschlüsse (FTTH) als auch VDSL per FTTC und Vectoring. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte die Zahl der Glasfaseranschlüsse um 2,6 Millionen (+ 51 Prozent) zu. Insgesamt zählte die Telekom Ende März rund 12,99 Millionen Breitbandanschlüsse (+ 67.000). Zum Vergleich: Die Kabelnetzbetreiber kamen zum Ende des ersten Quartals auf rund 7,4 Millionen Breitbandanschlüsse, die Telekom-Wettbewerber auf rund 12,1 Millionen solcher Anschlüsse.

Zahl der Festnetzanschlüsse sinkt - bereits 9,8 Millionen IP-Anschlüsse

Ende März 2017 nutzten rund 3,2 Millionen ein MagentaEINS-Tarifpaket, eine Kombination von Festnetz- und Mobilfunk-Produkten der Telekom. Das IPTV-Angebot Entertain gewann 76.000 neue Kunden hinzu, die Zahl der Internet-TV-Kunden der Telekom kletterte damit bis zum Ende des Quartals auf rund 2,96 Millionen. Die Zahl der Festnetzanschlüsse in Deutschland ging unter dem Strich um 138.000 auf rund 19,65 Millionen zurück. Gleichzeitig stieg die Zahl der IP-basierten Anschlüsse um 759.000 (+ 8,4 Prozent) auf 9,8 Millionen. Die Anzahl der Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) schrumpfte in den ersten drei Monaten des Jahres um 243.000 (-3,4 Prozent) auf noch rund 6,5 Millionen.

Telekom gewinnt in Deutschland 265.000 Mobilfunk-Neukunden

Im Mobilfunkbereich wuchs die Zahl der LTE-Kunden innerhalb eines Jahres um 31,5 Prozent auf 9,6 Millionen. Die Zahl der Mobilfunkkunden insgesamt steigerte die Telekom von Anfang Januar bis Ende März 2017 um 265.000 auf 42,1 Millionen (+ 0,6 Prozent). Die Zahl der Vertragskunden legte in diesem Zeitraum um 51.000 auf rund 25,3 Millionen zu.

Konzernüberschuss ging wegen fehlender Sondereinnahmen stark zurück

Der Umsatz des Bonner Konzerns legte im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,6 Prozent auf rund 18,6 Milliarden Euro zu. In Deutschland betrug der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres 5,4 Milliarden Euro (+0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der Konzernüberschuss der Telekom im ersten Quartal lag nur noch bei 747 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Konzern unter anderem durch den Verkauf der Anteile am britischen Mobilfunk-Unternehmen EE an BT Group noch einen Überschuss in Höhe von rund 3,1 Milliarden Euro ausgewiesen. Zum Jahresanfang 2017 fehlte ein solcher Sondereffekt.

Tim Höttges fasst die Quartalszahlen mit einem positiven Fazit zusammen: "Wir sind gut in das Jahr 2017 gestartet. Und mit Blick über den Atlantik kann ich nur sagen: Unsere Investitionen in den USA haben sich gelohnt."

Informationen zu den Produkten der Telekom finden sich online unter www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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