Neue Partner im Januar 2018

Telekom "StreamOn": Diese zehn Dienste sind neu dabei

Die Mobilfunkoption "StreamOn" wird stetig um neue Partner erweitert. Seit Anfang Januar 2018 finden sich zehn neue Dienste, die Telekom-Kunden mit aktivierter "StreamOn"-Option ohne Anrechnung des verbrauchten Datenvolumens nutzen können.

Deutsche Telekom StreamOn© Deutsche Telekom AG

Bonn - Die Deutsche Telekom (www.telekom.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) erweitert ihre Mobilfunkoption "StreamOn" Schritt für Schritt um weitere Partnerdienste. Seit Anfang Januar sind jetzt zehn neue Angebote bei Hinzubuchung von "StreamOn" zu einem Telekom-Mobilfunkvertrag ohne Anrechnung des verbrauchten Datenvolumens nutzbar. Allerdings sind unter den neuen Partnern vor allem diverse Radiosender zu finden.

Pferdesport und Radiosender neu bei "StreamOn"

Mit "ClipMyHorse.TV" präsentiert die Telekom zum Start in das neue Jahr 2018 lediglich einen neuen Videostreaming-Partner. Der Sender ist auf Pferdesport spezialisiert. Außerdem führt die Telekom auf ihrer Webseite neun neue Musik- und Audiostreaming-Partner auf. Mit an Bord sind jetzt "Antenne Thüringen", "breakz.fm", "Club FM", "Narando", "Novum FM", "Radio Charivari München", "Radio Paloma", "Radio Saarbrücken" sowie "Radio Top 40".

Anfang Dezember 2017 war "StreamOn" um 27 neue Audio-Dienste sowie zehn Videodienste ergänzt worden. Seit dem vergangenen Monat können "StreamOn"-Kunden beispielsweise auch den Musikstreamingdienst "Aldi life Music" ohne Anrechnung des dabei verbrauchten mobilen Datenvolumens nutzen.

Telekom wehrt sich gegen Kritik der Bundesnetzagentur

Das Telekom-Angebot "StreamOn" als auch das Konkurrenzprodukt "Vodafone Pass" wird derzeit von der Bundesnetzagentur geprüft. Die Bonner Regulierungsbehörde sieht einzelne Bestandteile wie die Drosselung der Bandbreite sowie die Roaming-Nutzung im EU-Ausland von "StreamOn" als unzulässig an. Die Telekom wurde bereits zur Nachbesserung aufgefordert, der Mobilfunknetzbetreiber will sich aber juristisch dagegen wehren.

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Jörg Schamberg

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