Netzmodernisierung

Telekom: LTE bis Ende 2018 für 95 Prozent der Bevölkerung verfügbar

Derzeit modernisiert die Deutsche Telekom in großem Stil ihr Mobilfunknetz. Die Telekom erläuterte nun, was die Netzmodernisierung bringen soll - und was die Kunden davon haben.

Jörg Schamberg, 06.09.2017, 10:21 Uhr
Sendemast© VRD / Fotolia.com

Bonn - Die Deutsche Telekom (www.telekom.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) hat Anfang 2017 mit dem Rollout einer der größten Modernisierungsmaßnahmen ihres Mobilfunknetzes begonnen. Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom, erklärte nun auf dem YouTube-Kanal des Bonner Konzerns, warum das Unternehmen das Netz modernisiert und was das für die Kunden bedeutet.

Bessere Inhouse-Versorgung mit LTE

"Durch die neueste Technik können wir softwaregetrieben je nach Kapazität und Kundenanforderung unsere Technologie auf den Kunden abstimmen und anpassen. Mit der Netzmodernisierung haben wir auch die Möglichkeit neue Technologien unseren Kunden zur Verfügung zu stellen", so Goldenits. Unter anderem könne LTE 900 genutzt werden, wodurch die Inhouse-Versorgung verbessert werde. Im Rahmen der Modernisierung werden Mobilfunkstandorte der Telekom auf "Single RAN" umgestellt, einen universellen Standard für LTE, UMTS und GSM. "Single RAN" bietet nach Angaben der Telekom diverse Vorteile wie eine vereinfachte Nutzung, kleinere Baugrößen und eine flexiblere Nutzung des Frequenzbereichs.

Weiterer Ausbau der LTE-Versorgung

Das generelle Ziel der Telekom sei es, bis zum Jahresende 2018 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit 4G (LTE) zu erreichen. Statt GSM und EDGE würden Kunden zunehmend LTE auf ihrem Smartphone-Display sehen. Das Telekom-Netz sei zudem bereits fit für den LTE-Nachfolgerstandard 5G. Mit dem Start von 5G wird für 2020 gerechnet.

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