Glasfaserausbau

Telekom: Glasfaseranschlüsse für weitere Unternehmen in Gewerbegebieten

Weitere rund 5.500 Unternehmen in Gewerbegebieten sollen künftig von der Telekom mit Glasfaser versorgt werden. Die Telekom hat die Vorvermarktung in 47 Kommunen gestartet.

Jörg Schamberg, 21.06.2021, 09:51 Uhr
Glasfaser Kabel Ausbau© ChiccoDodiFC / Adobe Stock

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setzt ihren bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte sollen weitere rund 5.500 Unternehmen in 53 Gewerbegebieten in 47 Kommunen mit Glasfaseranschlüssen des Bonner Konzerns versorgt werden. Über die Glasfasernetze sind Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s nutzbar.

Telekom: Glasfaseranschluss wird selbstverständlich

Die Vorvermarktung wurde nun gestartet. Der Ausbaustart soll Ende 2022 erfolgen. Die Telekom hat ihren Fokus beim Netzausbau jetzt schwerpunktmäßig auf Glasfaser gelegt. "Die Zukunft ist Glas", so Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom. "Eine flächendeckende und zukunftssichere Breitbandversorgung ist für Deutschland von außerordentlicher Bedeutung. Sie ist die Basis für seine Wirtschafts- und Innovationsstärke, aber auch für die gesellschaftliche Teilhabe seiner Menschen. Deswegen gehört ein leistungsstarker Glasfaseranschluss jetzt und für die kommenden Generationen so selbstverständlich in jedes Haus, in jede Gewerbeeinheit, wie es der Telefonanschluss in den letzten 100 Jahren war", so der Telekom-Manager weiter.

In diesem Kommunen will die Telekom Gewerbegebiete mit Glasfaser erschließen

  • Aachen, Alpen, Blaubeuren, Bonn, Dresden, Engelskirchen, Erfurt, Frankfurt, Friedrichsdorf, Gießen, Griesheim, Gronau, Hachenburg,
  • Jüchen, Kaarst, Karlsruhe, Kiel, Koblenz, Köln, Kürten, Laatzen, Losheim, Lübeck, Lünen, Marxen, Mettmann, Minden, Mühlenbeck,
  • Mülheim, Neuenbürg, Neu-Isenburg, Neumünster, Nonnweiler, Pegnitz, Reutlingen, Rheinstetten, Saarbrücken, Simmern, Stadthagen, Teltow, Untersiemau, Werther, Wesseling, Wiesbaum, Willich, Willstätt und Wuppertal.

Keine Anschlusskosten bei Buchung im Rahmen der Vorvermarktung

Im Rahmen des aktuellen Ausbauprojekt sollen mehr als 310 Kilometer Glasfaser verlegt und die Unternehmen ans Glasfasernetz angebunden werden. Zum Einsatz komme das Trenching-Verfahren, das Zeit und Kosten spare. Es führe zu kürzeren Bauzeiten und weniger Belastungen für Anwohner.

Unternehmen, die sich im Rahmen der Vorvermarktung für einen Glasfaseranschluss der Telekom entscheiden, werden ohne zusätzliche Kosten an das Glasfasernetz angeschlossen. Zur Wahl stehen Anschlüsse mit asymmetrischen 100 Mbit/s bis hin zu symmetrischen 1 Gbit/s. Bei Bedarf würden auch bis zu 100 Gbit/s angeboten. Das Glasfasernetz der Telekom kommt aktuell auf eine Länge von mehr als 575.000 Kilometern. Laut Telekom sei es damit das größte Glasfasernetz in Europa.

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