Glasfaserausbau 2019

Telekom: Glasfaser für 19.000 weitere Unternehmen

Die Telekom will 2019 weitere fast 19.000 Unternehmen in Gewerbegebieten mit Glasfaseranschlüssen per FTTH versorgen. Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s sollen nutzbar sein. Schon jetzt beginne die Vorvermarktung.

Telekom© Deutsche Telekom AG

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will auch im kommenden Jahr weiter unter Hochdruck bundesweit Gewerbegebiete an ihr Glasfasernetz anschließen. Der Bonner Konzern kündigte am Montag an, dass 2019 weitere fast 19.000 Unternehmen in 103 Gewerbegebieten in 61 Kommunen von Highspeed-Internet per Glasfasernetz profitieren sollen. Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gibit/s werden laut Telekom verfügbar sein. Die Vorvermarktung starte bereits jetzt.

Verlegung von fast 800 Kilometer Glasfaserleitungen

2017 hatte die Telekom mit dem Glasfaserausbau in Gewerbegebieten begonnen. Die für 2019 angekündigten weiteren Ausbaupläne seien bereits die vierte Ausbauwelle des Konzerns. "Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung dessen ist eine flächendeckende Breitbandversorgung. Das wissen wir und forcieren speziell für die Gewerbegebiete den Glasfaserausbau. Wir schieben den Breitbandausbau weiter massiv an und bauen in diesem Jahr 100 Gewerbegebiete aus. In einer vierten Welle gehen wir jetzt mit weiteren 103 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung", so Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom.

Für die Anbindung der Gewerbegebieten an das schnelle Glasfasernetz der Telekom sollen für das aktuelle Ausbauprojekt fast 800 Kilometer Glasfaser verlegt werden. Zum Einsatz komme auch das zeitsparende und kosteneffiziente Trenching-Verfahren, bei dem zur Verlegung der Glasfaserleitungen lediglich schmale Schlitze in Straße oder Bürgersteig gefräst werden.

In diesen Kommunen bringt die Telekom Glasfaser in Gewerbegebiete

  • Annaberg-Buchholz, Aschheim, Bamberg, Berlin, Bochum, Bodenheim, Bornheim, Bremen, Dettingen, Dreieich, Dresden, Düsseldorf, Essen, Esslingen, Fellbach, Frankfurt, Freiburg, Freilassing, Gießen, Groß-Umstadt, Gundelfingen, Haan, Hamburg, Hameln, Hannover,
  • Karlsruhe, Kernen, Kirchheim, Kleinostheim, Köln, Landau, Leipzig, Leonberg, Lörrach, Magstadt, Mainz-Kastel, Mannheim, München, Neuss, Nürnberg, Nürtingen, Oberursel, Oppenheim, Ostfildern, Paderborn, Remseck, Remshalden, Riemerling, Rodgau, Rostock,
  • Saarbrücken, Schuby, Schwentinental, Sindelfingen, Stralsund, Stuttgart, Umkirch, Waiblingen, Wetter, Wismar und Zorneding.

Die Telekom schließt Unternehmen in Gewerbegebieten, die sich für einen Glasfaseranschluss entscheiden, ohne zusätzliche Kosten an. Zur Wahl stehen sollen sowohl asymmetrische Geschäftskundenanschlüsse mit 100 Mbit/s als auch symmetrische Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s im Down- und Upload.

Anschluss von 3.000 Gewerbegebieten per FTTH bis 2022

Bis 2022 will die Telekom bundesweit 3.000 Gewerbegebiete in Deutschland per FTTH an ihr Glasfasernetz anschließen. Dabei würde der Glasfaserausbau auch in ländlichen Regionen vorangetrieben. Mit einer Länge von mehr als 455.000 Kilometer betreibe die Telekom bereits das größte Glasfasernetz in Europa. In diesem Jahr würden rund 40.000 Kilometer verbaut, im kommenden Jahr soll das Glasfasernetz um weitere 60.000 Kilometer auf dann über 500.000 Kilometer anwachsen.

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Jörg Schamberg

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