Glasfaserausbau

Telekom: Gigabit-Internet für 33 Schulen des Erzbistums Köln

Das Erzbistum Köln hat die Deutsche Telekom mit der Realisierung von Gigabit-Glasfaseranschlüssen für seine 33 Schulen beauftragt. Schon in wenigen Monaten sollen alle Schulen ans Glasfasernetz angebunden sein.

Jörg Schamberg, 25.02.2021, 09:44 Uhr
KölnDie Schulen des Erzbistums Köln erhalten bis zum Sommer 2021 schnelle Glasfaseranschlüsse.© Uwe Graf / Fotolia.com

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine schnelle Internetanbindung auch für Schulen ist. Das Erzbistum Köln investiert jetzt in den Glasfaserausbau seiner insgesamt 33 Schulen, darunter drei Grundschulen, eine Hauptschule, 7 Realschulen, 17 Gymnasien und zwei Gesamtschulen, ein Weiterbildungskolleg, drei Berufskollegs sowie die Musikschule des Kölner Domchores.

Bis zu 1 Gbit/s im Down- und Upload für die erzbischöflichen Schulen

Bis Mitte 2021 soll die Deutsche Telekom synchrone Glasfaser-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s im Down- und Upload für die Schulen realisieren. Insgesamt sollen künftig rund 23.000 Schülerinnen und Schüler sowie mehr als 1.800 Lehrkräfte von den schnellen Internetanschlüssen für den digitalen Unterricht profitieren.

Bereits im März sollen die ersten Schulen angeschlossen werden. Das Erzbistum verspricht sich in der aktuellen Pandemielage positive Effekte für den Hybridunterricht. Mit dem Glasfaserausbau komme das Erzbistum zudem bei der Digitalisierung der Schulen weiter voran. Für das Ausbauprojekt sind laut Telekom rund acht Kilometer Tiefbauarbeiten erforderlich. Es werde zudem rund 35 Kilometer Glasfaser verlegt.

Die Telekom biete Schulen nicht nur schnelle Internetanschlüsse an, sondern könne auch weitere Lösungen wie flächendeckende WLAN-Hotspots und Videokonferenzsysteme anbieten. Im Angebot seien auch Firewalls und integrierte Jugendschutzfilter.

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