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Telekom-Chef verrät viele neue Kleinigkeiten

Gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" verriet René Obermann unter anderem, dass die Telekom rund 50.000 IPTV-Kunden hat und der günstigste Tarif zusammen mit dem iPhone knapp 50 Euro kosten werde.

20.10.2007, 12:19 Uhr
Telekom Zentrale© Deutsche Telekom AG

Bei der Telekom sind nach Informationen des "Spiegel" weitere 35.000 Arbeitsplätze durch Verkäufe oder Umorganisationen bedroht. Dies ergebe sich aus internen Berechnungen, berichtete das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab.
Konzernchef René Obermann wollte die Zahl im Gespräch mit dem "Spiegel" allerdings nicht bestätigen. Es gebe jedoch im Telekom-Konzern weiteren "Anpassungs- und Restrukturierungsbedarf", zitierte das Magazin den Unternehmenschef. "Es wird Unternehmensbereiche geben, die wir verkaufen oder für die wir Partner suchen - das ist bekannt und alles andere wäre Augenwischerei."
Neues zu IPTV und iPhone
Obermann fügte hinzu: "Wenn wir das nicht angehen, ist das Unternehmen insgesamt immer weniger wettbewerbsfähig." Hochzufrieden zeigte sich Obermann laut "Spiegel" mit der derzeitigen Vermarktung von DSL-Anschlüssen. "Unser Jahresziel sind 40 bis 45 Prozent der DSL-Neukunden." Derzeit liege die Telekom sogar darüber. Auch der Start des Internet-Fernsehens (IPTV) vor wenigen Wochen sei sehr ordentlich verlaufen - dem Telekom-Chef zufolge wurden bereits "rund 50.000 Entertain-Pakete verkauft".
Obermann äußerte sich auch erstmals offiziell zu den Tarifen für das neue Apple-Handy, dass die Telekom ab Anfang November vermarkten will: "Das Einsteigerpaket wird unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massig Internet-Surfen beinhalten."

(Hayo Lücke)

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