Breitbandausbau

Telekom: Bis zu 100 Mbit/s für weitere 204.000 Haushalte

Die Telekom sieht sich auf Kurs: Seit Anfang 2018 stehen Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s für mehr als fünf Millionen weitere Haushalte zur Verfügung. Aktuell hat der Anbieter weitere Highspeed-Anschlüsse in 163 Orten geschaltet.

Telekom VDSL-Anschluss Router© Deutsche Telekom AG

Bonn – Zum Wochenstart beschleunigt die Deutsche Telekom (www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) die Anschlüsse von fast 204.000 weiteren Haushalten in 163 Städten und Gemeinden. Bei Bedarf und Buchung eines entsprechenden Tarifs lassen sich dort jetzt Download-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s nutzen. Nach Angaben des Bonner Konzerns könnten somit seit Anfang 2018 mehr als fünf Millionen neue Haushalte auf Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zugreifen.

Über zehn Millionen Highspeed-Anschlüsse der Telekom

Inzwischen läge die Gesamtzahl solch schneller Internetanschlüsse bei deutlich über zehn Millionen. Aktuell würden beispielsweise10.600 Haushalte in Tuttlingen, 7.700 Haushalte in Meerbusch-Osterath, 5.900 Haushalte in Ingelheim, 5.500 Haushalte in Gescher und 5.400 Haushalte in Kamen von höheren Geschwindigkeiten im Telekom-Netz profitieren können. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", betont Telekom-Chef Tim Höttges.

Telekom-Glasfasernetz soll 2018 um 60.000 Kilometer wachsen

Jährlich investiere die Telekom mehr als fünf Milliarden Euro, die vor allem in Infrastruktur und Technik fließen würden. In diesem Jahr plane das Unternehmen eine Erweiterung des eigenen Glasfasernetzes um weitere 60.000 Kilometer. Das Glasfasernetz komme dann insgesamt auf eine Länge von mehr als 500.000 Kilometern. Zugleich laufe auch die Umstellung aller Anschlüsse auf das Internet-Protokoll (IP) weiter. Von Januar bis Mai 2018 seien mehr als zwei Millionen Anschlüsse auf IP umgestellt worden. Unter dem Strich seien damit mehr als 75 Prozent aller Anschlüsse umgestellt.

Super-Vectoring zum Start für acht Millionen Haushalte verfügbar

Zum Start des Vectoring-Nachfolgers Super-Vectoring sollen zunächst acht Millionen Haushalte von Download-Bandbreiten von bis zu 250 Mbit/s profitieren können. Bis Ende 2018 soll Super-Vectoring bereits für bis zu 15 Millionen Haushalte verfügbar sein. In der vergangenen Woche hatte die Telekom einen Verfügbarkeitscheck für Super-Vectoring bereitgestellt.

Ab 2021 jährlich FTTB/H-Anschlüsse für jeweils zwei Millionen Haushalte

Auch der reine Glasfaserausbau auf Basis von FTTB/H komme voran. Projekte gebe es beispielsweise in Bautzen für 56.00 Haushalte, in Vorpommern-Rügen für 40.000 Haushalte sowie in Naumburg-Salle für 46.000 Haushalte. In den kommenden Jahren will die Telekom beim Glasfaserausbau an Tempo zulegen. Ab 2021 sollen pro Jahr zwei Millionen Haushalte Glasfaseranschlüsse erhalten. Dies gelte jedoch nur unter der Voraussetzung, dass der Regulierungsrahmen solche Investitionen ermögliche.

Zahl der Mobilfunkstandorte soll weiter steigen

Neben dem Festnetz werde auch das Mobilfunknetz der Telekom weiter ausgebaut. Die Zahl der Mobilfunkstandorte soll bis 2021 von jetzt 27.000 auf dann 36.000 anwachsen. Wurden bislang 500 neue Standorte pro Jahr neu gebaut, sollen ab 2019 rund 2.000 neue Mobilfunkstandorte errichtet werden.

In diesem Kommunen hat die Telekom weitere Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s geschaltet:

  • Aachen, Ahaus-Alstätte, Albersdorf, Albstadt-Tailfingen, Alsfeld, Altshausen, Ascheberg, Attendorn, Aulendorf, Bad Königshofen im Grabfeld, Bad Pyrmont, Bad Schönborn, Bad Tölz, Bad Waldsee, Baiersbronn, Beelitz, Bendorf, Blaustein, Bochum-Wattenscheid, Bonndorf, Bordesholm, Bornhöved, Brandenburg an der Havel, Brannenburg, Breisach, Bremen, Buchenberg, Burgau, Chemnitz,
  • Daun, Delbrück, Dießen, Dillingen, Dortmund, Eiterfeld, Ellwangen, Emmerthal, Engen, Eppingen, Falkenstein, Friedrichroda, Friedrichshafen, Fritzlar, Gerstetten, Gescher, Gettorf, Grefrath, Grömitz-Cismar, Hagen, Hagenbach, Handewitt, Haßloch, Hausham, Heinsberg-Randerath, Herbolzheim, Herdecke, Herzberg/Elster, Hessisch Lichtenau, Heusenstamm, Höchstadt, Höxter-Ottbergen,
  • Ingelheim, Iserlohn, Jüchen, Kahl, Kamen, Kehl-Goldscheuer, Kerken, Kissing, Königs Wusterhausen, Krumbach, Kürten-Dürscheid, Lahnstein, Lampertheim-Hüttenfeld, Langen, Langenau, Laufen, Lauterbach, Lengefeld, Lenggries, Leonberg, Leutkirch, Lindau, Linz am Rhein, Luckenwalde, Mainburg, March, Markranstädt, Markt Schwaben, Marktbreit, Marktoberdorf, Meckesheim, Meerbusch-Osterath, Merzig, Münster-Wolbeck, Murnau,
  • Neckargemünd, Nersingen, Neuhof-Hauswurz, Neustadt/Sachsen, Neustadt an der Weinstraße, Nordkirchen, Nördlingen, Oberkochen, Oederan, Oelsnitz/Erzgebirge, Oldenburg, Osterhofen, Paderborn-Dahl, Pfaffenhofen, Pfalzgrafenweiler, Pfullendorf, Prien, Ratingen, Reckerscheid, Rees, Reinfeld, Remseck, Riedlingen, Röbel/Müritz, Rödermark, Rodgau, Rötha, Rottenburg, Rüdesheim,
  • Schelklingen, Schenefeld, Schkeuditz, Schlitz, Schömberg, Schönberg, Schönwalde, Schopfheim, Seligenstadt, Sonnenbühl, Sprockhövel-Haßlinghausen, Steinach, Sulzbach, Tann, Taucha, Tettnang, Thum, Titisee-Neustadt, Tönning, Tuttlingen, Uedem, Ulm, Vilshofen, Wadersloh, Waldfeucht, Waldheim, Waldkirchen, Waldkraiburg, Walldürn, Walzbachtal, Wartenberg, Weeze, Weiler-Simmerberg, Werdohl, Wermelskirchen, Witten, Wolfach und Wörth.

Die nächste FTTC-Inbetriebnahme-Welle mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s soll am 16. Juli erfolgen.

Details zu DSL- und VDSL-Tarifen des Bonner Konzerns finden sich online auf der Telekom-Bestellseite Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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Jörg Schamberg

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