Public WLAN 4.0

Telekom bietet neues Paket mit öffentlichen WLAN-Hotspots für Kommunen

Städte und Kommunen können bei der Deutschen Telekom mit dem neuen Angebot "Public WLAN 4.0" nun bereits ab 39 Euro im Monat eine Paketlösung für öffentliche WLAN-Hotspots buchen. Mit Gratis-WLAN könnten öffentliche Einrichtungen versorgt werden.

Jörg Schamberg, 14.06.2016, 11:34 Uhr
Telekom© Deutsche Telekom AG

Bonn – Die Deutsche Telekom (www.telekom.de/dsl Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) möchte die Verbreitung öffentlicher WLAN-Zugänge in Deutschland vorantreiben. Es gebe hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf bei öffentlichen Hotspots. In Deutschland stünden knapp zwei freie Zugänge für 10.000 Einwohner zur Verfügung. In Großbritannien gebe es dagegen 28 Hotspots, in Südkorea sogar 37 freie Zugänge pro 10.000 Einwohner. Die Telekom bietet Städten und Kommunen nun in Kooperation mit dem Netzwerkspezialisten Lancom Systems mit "Public WLAN 4.0" ein neues Hotspot-Paket.

Basispaket für 39 Euro monatlich

Städte sollen in öffentlichen Einrichtungen nach dem Plan der Telekom künftig leichter einen kostenfreien WLAN-Zugang ins Internet bieten können. Die Basislösung mit bis zu vier Geräten zur Aussendung des WLAN-Signals, etwa für die Versorgung eines Rathauses, kostet laut Telekom monatlich 39 Euro - zuzüglich Mehrwertsteuer. Inklusive seien eine Gratis-Surfstunde pro Tag je Besucher des Rathauses. Für die Zugangshardware fallen Einmalkosten ab 293 Euro netto an, für die Technik werde zudem eine monatliche, individuelle Servicegebühr berechnet.

Optional kann die Stadt auch für monatlich 99 Euro netto freies Internet rund um die Uhr für ihre Bürger einrichten. Hinzubuchen ließen sich auf Wunsch weitere Geräte wie Router, Controller, eine individuell gestaltete Login-Startseite oder ein Jugendschutzfilter.

Kein Haftungsrisiko für die Kommunen

Der Kommune entstehe kein Störerhaftungsrisiko, da die Telekom Betreiber des Hotspots sei. Möglich sei auch die Einrichtung von Hotspots für Flüchtlingsunterkünfte. Der Bonner Konzern sei bundesweit bereits von über 200 Gemeinden mit der WLAN-Versorgung von Flüchtlingsunterkünften beauftragt worden.

Weitere Informationen zu den öffentlichen WLAN-Angeboten für Städte und Kommunen finden sich online auf der Webseite von T-Systems.

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