MWC

Telekom: Besserer Wein und sicherere Brücken dank Internet der Dinge

Mittels Sensoren im Internet der Dinge auf Basis von Schmalband-Funktechnik lassen sich inzwischen viele Lösungen realisieren. Die Telekom zeigt auf dem MWV in Barcelona praktische Anwendungen von Partnern in ihrem Maschinennetz.

Deutsche Telekom Internet der Dinge© Deutsche Telekom AG

Bonn – In der kommenden Woche öffnet die Mobilfunkmesse MWC in Barcelona ihre Tore. Die Deutsche Telekom (www.telekom.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
Sie können dieses Produkt natürlich auch woanders kaufen; der hier integrierte Werbelink ist ein Vorschlag und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.
) will dort unter anderem Lösungen für das Internet der Dinge auf Basis von Schmalband-Funktechnik (Narrowband IoT) präsentieren. So könnten Sensoren im Maschinennetz der Telekom etwa für smarten Wein, smarte Elektro-Werkzeuge und smarte Bauwerke sorgen. Das kündigte der Bonner Konzern vorab am Montag an.

Internet der Dinge: Sensoren überwachen Qualität von Produkten und Infrastruktur

Der eng mit der Telekom zusammenarbeitende griechische Partner ISTMOS liefere mit "Smarter Wein" über das Internet der Dinge eine Logistiklösung für Wein. Bereits bei der Lagerung im Weingut werde jede einzelne Weinflasche dank Sensoren auf optimale Qualität überwacht. Dies gelte später auch während des Transports bis zum Restaurant oder Spirituosenladen. Überwacht werde Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit. Über den QR-Code auf jeder Flasche sollen sich die Ergebnisse per App überprüfen lassen.

Toolsense, ein weiterer Telekom-Partner, habe IoT-Lösungen für Werkzeughersteller entwickelt. Damit sollen sich Langlebigkeit, Energieverbrauch und Verschleiß von Elektrosägen, Bohrmaschinen oder Presslufthämmern verbessern lassen. Wie beim Wein werden hier mittlels NB-IoT Sensordaten ermittelt und analysiert. In einer sicheren IoT-Cloud sollen die Daten für die Analyse gesammelt werden. Mit mobilen Anwendungen sollen sich die Produkte der Werkzeughersteller laufend optimieren lassen, so dass diese schneller auf den Markt gebracht werden könnten.

Schließlich wird in Barcelona auch ein digitales Frühwarnsystem für Brücken, Tunnel, Gebäude etc. gezeigt, dass der Telekom-Partner BS2 Sicherheitssysteme auf Basis des Telekom-Maschinennetzes entwickelt habe. Noch bevor erste sichtbare Anzeigen auftreten, würden verschiedene Sensoren kritische Faktoren der Bauwerke wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Korrosion überwachen und entsprechend warnen. Schäden sollen damit rechtzeitig erkannt werden bevor diese irreparabel würden. Dank dieser Lösung ließen sich größere Schäden reduzieren und Reparaturkosten minimieren.

Günstige Handytarife finden

Jörg Schamberg

Lesen Sie alles Wichtige von onlinekosten.de - auf Wunsch per Notify direkt auf dem Handy. Newsletter per Notify Newsletter per Mail
Kommentieren Forum

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Zum Seitenanfang
NewsletterPopup