Quartalszahlen

Telefónica Deutschland: Viele neue Vertragskunden dank O2-Tarifen

Der Telekommunikationsanbieter Telefónica Deutschland konnte im dritten Quartal 2020 sowohl die Zahl der Mobilfunkkunden als auch der Festnetzkunden steigern. Gefragt gewesen seien vor allem die Tarife der Hauptmarke O2.

Jörg Schamberg, 28.10.2020, 10:06 Uhr
Telefónica Germany Zentrale München© Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

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hat am Mittwoch Geschäftszahlen für das dritte Quartal von Anfang Juli bis Ende September 2020 vorgelegt. Demnach verzeichnet der in München ansässige Anbieter stabile Umsätze und Erlöse. Der Nettoverlust konnte auf 17 Millionen Euro verringert werden. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung der Kundenzahlen, die sowohl im Bereich Mobilfunk als auch im Festnetz zulegten.

Starke Nachfrage nach O2-Tarifen

Im dritten Quartal dieses Jahres konnte Telefónica Deutschland 308.000 neue Mobilfunk-Vertragsabschlüsse hinzugewinnen, zudem gab es 208.000 neue Prepaid-Abschlüsse . Getrieben worden sei das Wachstum durch eine starke Nachfrage nach Tarifen der Kernmarke O2. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse zum Stand Ende September 2020 gibt der Mobilfunknetzbetreiber mit 44 Millionen an.Davon entfallen 23,1 Millionen Anschlüsse auf Vertragskunden sowie 19,5 Millionen Anschlüsse auf Prepaid-Angebote. Wie im zweiten Quartal liegt der Vertragskundenanteil an allen Mobilfunkanschlüssen unverändert bei 52,6 Prozent. Rund 1,4 Millionen Mobilfunkanschlüsse werden für die Kommunikation zwischen Maschinen genutzt.Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Mobilfunkkunden (ARPU) stieg von 9,6 Euro auf 10,1 Euro.

Mobiler Datenverkehr legt weiter zu - weniger mobile Gesprächsminuten

Von Anfang Juli bis Ende September wurde weniger mobil telefoniert. Die Zahl der Gesprächsminuten sank im dritten Quartal von 33.085 Millionen auf 31.465 Millionen. Der mobile Datenverkehr legte dagegen weiter zu. Nach 348.397 Terabyte im zweiten Quartal ermittelte der Anbieter für das dritte Quartal einen Anstieg auf 396.493 Terabyte.

Noch keinen Einfluss auf das Geschäft hatte der Start des eigenen 5G-Netzes. Dieser war in ersten Städten am 3. Oktober 2020 erfolgt. Der neue Mobilfunkstandard sei derzeit in 15 Städten verfügbar. Bis Ende 2021 plant der Mobilfunknetzbetreiber eine 5G-Versorgung von mehr als 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Bis 2025 will Telefónica Deutschland 5G bundesweit flächendeckend anbieten.

Telefónica Deutschland steigert Zahl der VDSL-Anschlüsse

Die Zahl der Breitbandanschlüsse per Festnetz lag zum Ende des dritten Quartals bei 2,25 Millionen. Davon waren 1,8 Millionen VDSL-Anschlüsse. Im dritten Quartal wuchs deren Zahl um 33.500 an. Mit Breitband erzielte Telefónica Deutschland einen durchschnittlichen monatlichen Umsatz von 23,7 Euro nach 23,8 Euro im Vorquartal.

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