Bessere Versorgung

Tele Columbus nimmt Glasfaserring in Sachsen-Anhalt in Betrieb

Auf einer Länge von 377 Kilometern verbindet der neue, regionale Glasfaserring von Tele Columbus wichtige Netzstandorte in Sachsen-Anhalt. Die Glasfaserinfrastruktur soll unter anderem mehr Ausfallsicherheit für Internet- und TV-Signale bieten.

Jörg Schamberg, 22.10.2020, 10:51 Uhr
Glasfaserkabel© zentilia / Fotolia.com

Der Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus (Angebote von PŸUR) Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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hat in Sachsen-Anhalt einen regionalen Glasfaserring in Betrieb genommen. Dieser verbinde nach Unternehmensangaben auf einer Länge von 377 Kilometern viele wichtige Netzstandorte in Sachsen-Anhalt. Über den Glasfaserring seien einfach zu skalierende Anbindungen an Internet-Backbones möglich. Außerdem lasse sich darüber eine redundante, zentrale TV-Signaleinspeisung verwirklichen.

Größere Ausfallsicherheit und besseres Bandbreitenmanagement

Profitieren von den neuen Glasfaserverbindungen könnten Kunden des Anbieters in Sachsen-Anhalt, die TV- und Internetprodukte der Marke PŸUR nutzen. Per Glasfaserring miteinander vernetzt werden die wichtigen Netzstandorte in Haldensleben, Magdeburg, Burg, Zerbst, Coswig (Anhalt), Wittenberg, Köthen und Bernburg.

Die neue Glasfaserinfrastruktur ermögliche optimales Bandbreitenmanagement. Bei einer gestiegenen Nachfrage nach Bandbreite lassen sich weitere Wellenlängen aufschalten. Da die Signale des Glasfaserrings doppelt (redundant) ausgeführt seien, gebe es auch eine größere Ausfallsicherheit. In Sachsen-Anhalt stehen derzeit überwiegend Internetbandbreiten von bis zu 400 Mbit/s zur Verfügung. Die Netze selbst könnten aber technisch auch Gigabitgeschwindigkeiten liefern.

"In den zurückliegenden Jahren haben wir eine bemerkenswerte Steigerung beim Datenvolumen erlebt. Dank der zentralen Anbindung können wir nun deutlich schneller auf die Nachfrage nach höheren Bandbreiten oder einer steigenden Netzauslastung reagieren", erklärt Dietmar Pöltl, Technik-Chef von Columbus.

Weitere regionale Glasfaserringe sind im Bau

Tele Columbus setzt für den neuen Glasfaserring in Sachsen-Anhalt vor allem auf angemietete, unbeleuchtete Fasern (Dark Fiber). Neun Standorte habe der Kabelnetzbetreiber für die erforderliche Modulationstechnik errichtet. Bestandteil des Glasfaserrings für Sachsen-Anhalt seien auch Erweiterungen an den Glasfasertrassen der Tele Columbus Geschäftskundensparte PŸUR Business. Die Tele Columbus Gruppe hat in diesem Jahr nun insgesamt zwei regionale Glasfaserringe in Brandenburg und Sachsen-Anhalt in Betrieb genommen. Weiterer solcher Glasfaserringe seien im Bau.

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