Quartalszahlen

Tele Columbus AG: 64,5 Prozent der Anschlüsse fit für Kabel-Internet

Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus AG konnte die Zahl der Internet- und Telefonieabonnements im dritten Quartal 2017 steigern. Auch der Umsatz legte zu. Die neue Marke PŸUR ist in den Quartalszahlen noch nicht berücksichtigt.

Jörg Schamberg, 22.11.2017, 10:39 Uhr
Tele Columbus AG© Tele Columbus AG

Berlin – Die Tele Columbus AG, der drittgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland, meldet für das dritte Quartal 2017 weiteres Kundenwachstum. Das Unternehmen teilte bei der Vorlage der Geschäftszahlen am Mittwoch mit, dass die Umsätze im Zeitraum von Anfang Juli bis Ende September 2017 zudem im Jahresvergleich um 4,3 Prozent auf 123,3 Millionen Euro gewachsen sind. Noch keinen Einfluss auf das Geschäft hatte der am 4. Oktober erfolgte Start von PŸUR (www.pyur.com Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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), der neuen Dachmarke von Tele Columbus, primacom und pepcom.

Tele Columbus AG mit 564.000 Internetabonnenten

Der Kabelnetzbetreiber beziffert die Zahl der angeschlossenen Haushalte zum Stichtag 30. September 2017 auf circa 3,6 Millionen. Damit sei deren Zahl im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Insgesamt kam die Tele Columbus AG Ende September auf 2,380 Millionen Abonnenten. Am Ende des dritten Quartals waren 2,315 Millionen angeschlossene Haushalte rückkanalfähig, also technisch fit für die Nutzung von Internet und Telefonie über das Kabelnetz. Das entspricht einer Abdeckung von 64,5 Prozent. Im dritten Quartal kletterte die Zahl der Internetabonnenten um rund 15.000 auf 564.000. Die maximale Surfgeschwindigkeit liegt aktuell bei 400 Mbit/s.

Rückgang bei Kabel-TV-Abonnements

Für die Telefonie konnte die Berliner Kabelgruppe 17.000 neue Abonnements gewinnen. Die Zahl der Telefonie-Abonnements stieg bis zum Ende des dritten Quartals auf 545.000. Beim Kabelfernsehen verzeichnete das Unternehmen dagegen innerhalb eines Jahres einen Rückgang um 57.000 Abonnements auf noch 2,380 Millionen Ende September 2017. Die Zahl der Premium-TV-Abos konnte dagegen innerhalb eines Jahres um 10.000 auf 432.000 gesteigert werden.

Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Kunde kletterte im Vergleich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres bis zum 30. September 2017 um 90 Cent auf 17,20 Euro pro Monat.

"Wir hatten für 2017 einen ambitionierten Plan und das Unternehmen hat sich bereits erfolgreich einem Großteil der Herausforderungen gestellt. Es gibt nach wie vor viel zu tun, aber wir machen auf diesem Weg sehr gute Fortschritte", kommentierte Ronny Verhelst, der scheidende Chef des Kabelnetzbetreibers.

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