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Tarifrevolution von E-Plus

Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter macht das Telefonieren deutlich günstiger. Die so genannte Zehnsation erlaubt Telefonate mit dem Handy für zehn Cent pro Minute - bei einem monatlichen Mindestumsatz von zehn Euro.

22.01.2007, 11:46 Uhr
SMS© TristanBM / Fotolia.com

Ab Donnerstag, 1. Februar, bricht im deutschen Mobilfunk gemessen an den Minutenpreisen ein neues Zeitalter an. E-Plus wird seinem Ruf als Preisführer am deutschen Mobilfunkmarkt ein weiteres Mal gerecht und führt die so genannte Zehnsation ein. Damit sollen endlich auch Vertragskunden zu besonders günstigen Konditionen telefonieren können.
E-Plus dreht die Tarifschraube
Das Prinzip der Zehnsation ist einfach: E-Plus erwartet keine monatliche Grundgebühr, sondern einen Mindestumsatz in Höhe von zehn Euro. Der wird auf alle Gespräche in das deutsche Festnetz und die deutschen Mobilfunknetze angerechnet. Der Minutenpreis für alle nationalen Verbindungen beträgt bei einer Abrechnung im 60/1-Takt zehn Cent, was einen neuen Meilenstein bei Angeboten für Vertragskunden bedeutet. Der Versand einer SMS ist mit 20 Cent ebenfalls durchaus akzeptabel.
In erster Linie wird das Angebot als SIM-only-Produkt vermarktet. Das heißt, Kunden nutzen ihr altes Handy weiter. Auf Wunsch ist es aber auch mit einem neuen Endgerät kombinierbar. Dann wird je nach gewähltem Gerät eine monatliche Grundgebühr in Höhe von fünf bis zehn Euro fällig. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 25 Euro, wer online seinen Zehnsation-Vertrag mit zwei Jahren Laufzeit abschließt, erhält monatlich 50 Gratis-SMS. Im Februar wird der Anschlusspreis bei Online-Bestellung nicht berechnet.
Neben der Zehnsation hat E-Plus weitere Preissenkungen in Aussicht gestellt. Details dazu finden Sie in unserer Extrameldung.

(Hayo Lücke)

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