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Tarifänderungen bei NGI, Faventia und dial2surf

Die H3 netservice GmbH ändert zum Freitag und Sonntag zwei Tarife ihrer Marken Faventia und NGI. Bei beiden wird es etwas teurer. Zudem nimmt dial2surf am Sonntag die drei shorty-Tarife aus der Vermarktung.

28.06.2007, 18:57 Uhr
Tastatur© peshkova / Fotolia.com

Die H3 netservice GmbH hat Tarifänderungen bei ihren Marken Faventia und NGI bekannt gegeben. Diese haben bei jeweils einem Internet-by-Call-Tarif an den Preisen geschraubt. Der Provider dial2surf hat darüber hinaus angekündigt, dass die drei shorty-Tarife aus der Vermarktung genommen werden.
Neu: Mindestumsatz
So gelten ab Freitag, 29. Juni, für den anmeldepflichtigen Tarif by call von NGI neue Konditionen. Hinzu kommt künftig ein monatlicher Mindestumsatz von 50 Cent. Der Minutenpreis von 1,36 Cent bleibt konstant. Dieser gilt rund um die Uhr sowohl an Werktagen als auch an Wochenenden. Der Anbieter rechnet den Tarif jeweils pro angebrochener Minute ab und der Rechnungsbetrag wird per Einzugsermächtigung beglichen.
Fun wird teurer
Der Provider Faventia erhöht darüber hinaus zum Sonntag, 1. Juli, den Preis für den Zugang Fun. Während die Nutzer bislang ganztägig für 1,16 Cent pro Minute surfen konnten, werden nun 2,99 Cent fällig. Zusätzlich muss eine Einwahlgebühr von 9,99 Cent entrichtet werden. Die Preise gelten an allen Wochentagen. Der Tarif wird im Sekundentakt über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom abgerechnet.
shorty-Tarife nur noch bis Samstag
Der Anbieter dial2surf hat bekannt gegeben, dass die shorty-Tarife 1, 2 und 3 aus der Vermarktung genommen werden. Die Zugänge werden zu den gewohnten Konditionen noch bis einschließlich Samstag, 30. Juni, verfügbar sein. Ab dem 1. Juli gilt dann für alle drei Tarife ein einheitlicher Preis von 1,99 Cent pro Minute ohne Einwahlgebühr. Dieser bleibt bestehen, bis der Provider neue Tarife unter den Einwahlnummern der shorty-Zugänge veröffentlicht.
Update 2.7. - Umstellung erst zum Dienstag
Wie dial2surf mitteilte, tritt die zum 1. Juli geplante Änderung erst am Dienstag, 3. Juli, in Kraft. Bis zum heutigen Montag bleibt das bisherige Angebot unverändert bestehen.

(Saskia Brintrup)

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