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T-Online-Eingliederung ohne Folgen für Mitarbeiter

Die Fusion zwischen Telekom und T-Online nimmt ihren Lauf und kostet keine keine Jobs. Die Integration der Internet-Tochter wird aber voraussichtlich mehrere Monate dauern.

08.06.2006, 12:53 Uhr
Internet© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Verschmelzung der Telekom-Tochter T-Online mit dem Mutterhaus gefährdet nach Angaben des Konzerns keine Arbeitsplätze. Das sicherte der zuständige Telekom-Vorstand für das Breitband- und Festnetz-Geschäft, Walter Raizner, nach Gesprächen mit der Belegschaft des Internet-Dienstleisters in Darmstadt zu.
Integration wird dauern
Zugleich stimmte Raizner die Kunden und den Finanzmarkt auf eine länger andauernde Integration ein. Alleine die Umstellung auf einheitliche Rechnungen und Technik dauere bis zu neun Monate.
Eintrag ins Handelsregister erfolgt
Nach monatelangem juristischen Gezerre hatte der Bundesgerichtshof (BGH) am vergangenen Donnerstag grünes Licht für die umstrittene Reintegration von T-Online in die Telekom gegeben. Dagegen hatten sich T-Online-Aktionäre gewehrt, weil sie Wertverluste fürchteten.
Am Dienstag sei die Eintragung ins Handelsregister erfolgt, teilte die Telekom mit.

(Hayo Lücke)

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