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T-Mobile USA sammelt 1,8 Milliarden Dollar für Handynetzausbau ein

Die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom hat ihre Kasse für den Ausbau des Handynetzes aufgefüllt.

18.11.2013, 15:31 Uhr (Quelle: DPA)
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Die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom hat ihre Kasse für den Ausbau des Handynetzes aufgefüllt. Der Verkauf neuer Aktien bringe unterm Strich rund 1,8 Milliarden Dollar ein (1,3 Millarden Euro), erklärte T-Mobile US am Montag am Sitz in Bellevue im Bundesstaat Washington.

Telekom beteiligt sich nicht an Kapitalerhöhung

Das börsennotierte Unternehmen hatte vor einer Woche angekündigt, bis zu 72,8 Millionen neue Aktien zu verkaufen. T-Mobile USA schöpft die Spanne nun voll aus und verlangt 25 Dollar pro Stück. Die Telekom wird sich allerdings nicht an dieser Kapitalerhöhung beteiligen. Ihr Anteil an der US-Tochter wird dadurch nach früheren Angaben von etwa 74 Prozent auf 67,5 Prozent sinken.

T-Mobile USA war im Mai mit dem Wettbewerber MetroPCS fusioniert, um den Abstand zu den größeren Rivalen Verizon, AT&T und Sprint zu verringern. Schwachpunkt war bislang das Netz, das vergleichsweise schlecht ausgebaut war, insbesondere weil Smartphone-Nutzer immer größere Datenmengen abrufen. T-Mobile USA will nun unter anderem neue Frequenzen ankaufen.

(Saskia Brintrup)

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