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T-Com bucht Leitungen im Atlantik und Pazifik

Die T-Com hat ihre zwischenkontinentale Breitband-Kapazität durch den Atlantik und durch den Pazifik ausgebaut.

05.06.2006, 17:45 Uhr
Paar mit Laptop© Syda Productions / Fotolia.com

Die T-Com hat ihre zwischenkontinentale Breitband-Kapazität durch den Atlantik und durch den Pazifik ausgebaut. Grund dafür sei die steigende Nutzung von Internetverbindungen in die USA und den asiatischen Raum.
Kapazität erhöht
Die T-Com erhält im Laufe dieses Jahres auf verschiedenen transatlantischen Seekabeln Übertragungsleistungen von insgesamt 9 mal 10 Gigabit pro Sekunde. Damit steigt die Breitband-Kapazität der T-Com im Atlantik von derzeit 180 Gigabit pro Sekunde auf 270 Gigabit pro Sekunde. In den nächsten zwei Jahren will der Konzern die Kapazität weiter bis auf 360 Gigabit pro Sekunde ausbauen. Zwischen den USA uns Asien wurde die Kapazität von fünf auf 25 Gigabit pro Sekunde erhöht.
Ausfallsicherungen
Nach Verhandlungen mit internationalen Telekommunikationsanbietern hat die T-Com den Kapazitäts-Schub nach eigenen Angaben noch zu derzeit günstigen Konditionen erhalten. Die neuen Kapazitäten ermöglichten eine ausgeweitete Sprach- und Datenkommunikation. Zudem seien die zusätzlich gebuchten Verbindungswege wichtige Ausfallsicherungen.

(Filip Vojtech)

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