Windows-10-Laptops

Stiftung Warentest: Notebooks für unter 1.000 Euro im Test

Können Notebooks zu Preisen zwischen 500 und 1.000 Euro überzeugen und womit können sie punkten? Die Stiftung Warentest hat 16 Windows-10-Laptops von sechs Marken in zwei Bildschirmgrößen getestet. Viele Geräte erhielten die Note "gut".

Stiftung Warentest© Stiftung Warentest

Berlin - Was taugen klassische Notebooks zwischen 500 und 1.000 Euro? Sehr viel, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest (Zeitschrift "test", Ausgabe 10/2019) zeigt: 11 der 16 getesteten Windows-10-Geräte mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale schneiden "gut" ab, 5 wertet die Stiftung Warentest als "befriedigend".

Notebooks von sechs Marken unter der Lupe

In Kategorien wie Akku, Funktionen, Display und Handhabung sind Modelle von sechs Marken angetreten, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Ein Apple-Rechner war nicht im Testfeld vertreten - das entsprechende Gerät hätte den gesetzten Preisrahmen gesprengt.

Positiv vermerken die Warentester, dass alle Geräte im Gegensatz zum Vorjahr über einen weniger anfälligen SSD-Speicher verfügen. Die klassische Festplatte (HDD) ist bei einigen noch zusätzlich an Bord.

Wer hat bei den zwei Bildschirmgrößen die Nase vorn?

Testsieger bei den Geräten mit 15,6 Zoll Bilddiagonale wird der HP Pavillion 15-cs2013ng mit der Note "Gut" (2,1) für 845 Euro. Der Rechner zeigt die beste Akkuleistung im Test. Auf dem zweiten Platz landet das Asus VivioBook 15 X512FA-BQ067T für 615 Euro (2,2). Mit 1.670 Gramm ist es das leichteste Gerät im Feld. Der Preistipp Medion Akoya S6445 (MD 61244) für 570 Euro landet auf dem dritten Platz und ist ebenfalls "gut" (2,2).

Bei den größeren Laptops mit 17,3 Zoll macht mit dem Envy 17-ce0001ng ebenfalls ein HP-Rechner das Rennen ("Gut", 2,1). Mit 1.000 Euro ist es das teuerste Modell im Test, verfügt aber auch über das beste Display. Zweiter wird das Acer Aspire 5 A517-51G-54UX für 795 Euro ("Gut", 2,3). Das mit 2.820 Gramm schwerste Modell im Test kann das hellste Display vorweisen.

Jörg Schamberg / Quelle: DPA

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