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Staumelder Coyote mit neuen Funktionen und europaweit nutzbar

Die Verkehrsinformationen von Coyote lassen sich jetzt europaweit nutzen. Voraussetzung ist die neue App iCoyote 7, die für das iPhone sowie für Smartphones mit Android bereit steht.

31.01.2014, 18:01 Uhr
SMS© TristanBM / Fotolia.com

Die Verkehrsinformationen von Coyote lassen sich jetzt europaweit nutzen. Voraussetzung ist die neue App iCoyote 7, die für das iPhone sowie für Smartphones mit Android bereit steht. Coyote funktioniert anders als andere Verkehrsdienste, die technische Daten zur Stauprognose erheben. Bei Coyote stammen die Informationen von den Nutzern.

Anderen Coyote Scouts vertrauen

In Deutschland gibt es über 800.000 Nutzer, die auch Coyote Scouts genannt werden, im restlichen Europa weitere 2,5 Millionen. Jeder Fahrer kann schnell und einfach Verkehrsstörungen oder Radarfallen melden und damit andere Fahrer in Echtzeit warnen.

Jede Meldung wird auf Plausibilität geprüft. Sie sollte aber auch vom nächsten Coyote Scout, der diese Stelle passiert, verifiziert werden. Neben den Verkehrsinformationen wird deshalb auch die Anzahl und der Vertrauenslevel der Coyote-Nutzer im näheren Umfeld auf dem Display angezeigt.

Preisnachlass bis Ende Februar

Die neue App Coyote 7 bietet jetzt auch die Möglichkeit, eine gemeldete Risikozone näher zu bestimmen. In einer "dauerhaften Risikozone" kann ein fest installierter Blitzer oder ein anderes Risiko wie ein Schlagloch vorhanden sein. In einer "temporären Risikozone" befindet ein mobiler Blitzer oder ein anderes bewegliches Risiko – zum Beispiel eine Person auf der Fahrbahn. Als "mobile Risikozone" wird unter anderem eine Verkehrskontrolle bezeichnet.

Die überarbeitete Staumeldefunktion zeigt nun nicht nur den Stau an, sondern auch wie lang dieser ist und wie lange man sich darin voraussichtlich befinden wird. Diese Daten werden anhand der tatsächlichen Position im Stau ständig aktualisiert. Erstmals haben die Fahrer auch die Möglichkeit, Verkehrsstörungen zu melden, wenn das Auto steht.

Coyote 7 ist über den Apple App Store sowie über Google Play erhältlich und kostet bis einschließlich 28. Februar als Jahresabo 29,99 Euro statt 49,99 Euro und 6,99 Euro statt 11,99 Euro als Monatsabo. Die Premiumdienste können 30 Tage lang kostenfrei getestet werden. Die bisher verfügbare Deutschland-App lässt sich weiterhin nutzen.

(Peter Giesecke)

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