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"Spiegel": Range sieht Anfangsverdacht wegen Merkel-Handy

Generalbundesanwalt Harald Range hält im Fall des von der NSA ausgespähten Handys von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einem "Spiegel"-Bericht die Aufnahme eines förmlichen Ermittlungsverfahrens für möglich.

19.01.2014, 13:32 Uhr (Quelle: DPA)
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Generalbundesanwalt Harald Range hält im Fall des von der NSA ausgespähten Handys von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einem "Spiegel"-Bericht die Aufnahme eines förmlichen Ermittlungsverfahrens für möglich.

Indirekte Bestätigung durch Ministeriumssprecherin

Range habe dem Justizministerium unter Heiko Maas (SPD) übermittelt, dass er nach monatelanger Prüfung der Vorgänge einen Anfangsverdacht für begründbar halte. Der Justizminister, der dem Generalbundesanwalt gegenüber weisungsbefugt ist, würde sich gegen Ermittlungen nicht sperren. Eine Sprecherin des Ministeriums bestätigte dies der dpa am Sonntag in Berlin indirekt: "Der Generalbundesanwalt entscheidet vollkommen unabhängig."

(Saskia Brintrup)

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