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Sony Xperia ZL für 600 Euro exklusiv bei The Phone House

Der kleine Bruder von Sonys neuem Flagschiff Xperia Z wird in Deutschland exklusiv beim Mobilfunk-Service-Provider The Phone House erhältlich sein. Das Sony Xperia ZL ist optisch etwas kleiner, verfügt allerdings über einen gleich großen Bildschirm.

13.02.2013, 14:31 Uhr
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Das Sony Xperia ZL, der kleine Bruder von Sonys neuem Flagschiff Xperia Z, wird in Deutschland exklusiv beim Mobilfunk Service Provider The Phone House erhältlich sein. Es ist optisch etwas kleiner, verfügt allerdings über einen gleich großen Bildschirm. Zusätzlich hat das Xperia ZL eine Auslösetaste für die Kamera und einen größeren Akku. Das Xperia Z ist dagegen wasserdicht.

5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung

Das Sony Xperia ZL zeigt auf einem 5 Zoll großen Bildschirm die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel an. Aufgewertet wird das Bild durch die Sony-Technik Mobile Bravia Engine 2. Im Inneren finden sich ein 1,5 Gigahertz schneller Quad-Core-Prozessor, 2 Gigabyte (GB) RAM und 16 GB Flashspeicher. Zusätzlich kann noch eine Micro-SD-Karte eingesetzt werden, die bis zu 32 GB fassen darf. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz.

Ins Internet gelangt das Xperia ZL über HSPA+ oder über LTE. Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Sonys Exmor-RS-Sensor. Für Videotelefonate gibt es oberhalb des Displays noch eine Zweitkamera mit 2 Megapixel. Das Sony-Smartphone misst 132 x 69 x 9,8 Millimeter und wiegt 151 Gramm. Die Rückseite ist geriffelt, die Kanten sind angeschrägt. So macht es einen schlanken Eindruck und soll gut in der Hand liegen.

Ab 1. April bei The Phone House

Der Akku hat eine Kapazität von 2.370 Milliamperestunden und soll mit einer einzigen Ladung ein Dauergespräch von zehn Stunden durchhalten. Die Standbyzeit liegt bei 500 Stunden. The Phone House wird das Sony Xperia ZL ab 1. April exklusiv in Deutschland verkaufen. Ohne Vertrag kostet es 599,99 Euro, bei einer Bestellung unter www.phonehouse.de kommen noch Gebühren für den Versand hinzu.

(Peter Giesecke)

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