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Sony Vaio Mini Netbooks mit Windows 7

Asus hat bei ein paar Eee PCs Windows XP gegen Windows 7 eingetauscht und auch Sony wechselt beim Vaio Mini das OS. Zudem ist jetzt mehr Festplattenspeicher dabei.

21.10.2009, 19:20 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Windows 7, das am Donnerstag offiziell startet, soll aufgrund der im Vergleich zu Vista besseren Performance auch auf Netbooks flüssig laufen. Speziell für die kleinen Notebooks bringt Microsoft Windows 7 Starter heraus, das nun Sony bei seinen Vaio Mini-Notebooks einsetzt.
Vaio Mini W11 mit Windows 7
Sony stieg erst spät ins Netbook-Geschäft ein. Der erste Mini-Rechner, das Sony Vaio P, ließ sich mit seinen schmalen Maßen, den vielen Extras und dem hohen Preis nicht wirklich in diese Kategorie einordnen. Später folgte das Vaio Mini W11 mit Netbook-Bestückung und Windows XP. Wie Sony nun mitteilt, ändert sich an den technischen Daten der Geräte mit hochauflösenden 10,1-Zoll-Displays mit 1.366x768 Bildpunkten nichts, lediglich das Betriebssystem wechselt. Den Preis gibt Sony mit 449 Euro an, die XP-Variante findet sich im Sonystyle Onlineshop zurzeit für 399 Euro.
Mehr Speicher: Vaio Mini W12
Neu hinzugekommen ist aber die Sony Vaio Mini W12-Serie, die sich von den W11-Geräten durch eine größere Festplatte unterscheidet. Das W11 kommt mit einer 160 Gigabyte (GB) großen Festplatte aus, das W12 speichert 250 GB. Zu haben ist das W12 ab Anfang November. Der Preis für das wahlweise braune, weiße oder pinkfarbene Netbook liegt bei 479 Euro. Als Betriebssystem kommt auch hier Windows 7 Starter zum Einsatz.

(Saskia Brintrup)

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