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Skype verspricht günstigere Tarife

Fürs kommende Jahr kündigen die Luxemburger eine neue Preisstrategie an, mit der die VoIP-Plauderei günstiger werden soll.

20.12.2006, 12:29 Uhr
Sky © Sky Deutschland

VoIP-Anbieter Skype hat gute Vorsätze fürs neue Jahr: Im Januar soll es eine neue Preisstrategie für SkypeOut-Gespräche geben. Mit den neuen Tarifierungen soll die mittlerweile auf rund 136 Millionen Menschen weltweit gewachsene Skype-Gemeinde einfacher und günstiger mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben können.
Neue Preise ab Januar
Konkret ist jedoch nicht viel zu erfahren: Eine Verbindungsgebühr zwischen null und 3,90 Cent pro Anruf zuzüglich Mehrwertsteuer soll ab dem 18. Januar gelten. Diese Preise sollen sich auf alle Ziele weltweit beziehen und sich nicht auf einzelne Regionen beschränken. Gespräche zwischen Skype-Nutzern bleiben nach Unternehmensangaben weiterhin kostenlos. Mehr ist bislang nicht zu erfahren, weitere Informationen sollen erst im Januar folgen. Bislang kosten Gespräche ins deutsche und einige internationale Festnetze zwei Cent pro Minute inklusive Mehrwertsteuer.
Flatrate in Aussicht?
Erst kürzlich hatte der beliebte VoIP-Service eine Telefonie-Flatrate für US-amerikanische und Kanadische Nutzer eingeführt. Das Angebot sieht die Zahlung einer Pauschale für ein Jahr vor, mit der die Kunden dann zwölf Monate lang uneingeschränkt in die Netze der USA und Kanadas per SkypeOut telefonieren können. Der Flatrate-Preis soll hier bei 29,95 US-Dollar, umgerechnet rund 22,80 Euro, liegen. Wer sich bis zum 31. Januar für den neuen Tarif anmeldet, erhält das Angebot zum verringerten Preis von 14,95 US-Dollar, also 11,38 Euro sowie als Bonus 100 Freiminuten ins internationale Netz sowie einen Gutschein für Skype-Hardware. Ob sich auch deutsche Kunden bald über eine Skype-Flatrate freuen können, wollte das Unternehmen jedoch nicht kommentieren.

(Aleksandra Leon)

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