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Sipsnip-Flatrate: Callback-Telefonate ausgenommen

Sipsnip hat die Konditionen für seine Flatrate verändert. Zum Pauschalpreis telefoniert man nur noch per VoIP, unbegrenzte Callback-Telefonate sind nicht mehr möglich.

10.10.2005, 16:47 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

Der Hamburger VoIP-Provider Sipsnip hat die Konditionen für seine Flatrate verändert. Der Preis ist mit monatlich 17,50 Euro zwar gleich geblieben, allerdings sind unbegrenzte Callback-Telefonate nicht mehr inbegriffen.
500 Callback-Freiminuten
Betroffen von der Änderung ist die Nutzung der Callback-Funktion. Bisher war es möglich, mit der Sipsnip Flat nicht nur über das Internet unbegrenzt ins deutsche Festnetz zu telefonieren. Im Pauschalpreis inbegriffen waren auch Telefonate, die mit dem Callback-Dienst des Anbieters geführt wurden. Dieser Vorteil entfällt nun. Die neuen Konditionen sehen für Rufumleitungen und Callback nur 500 Freiminuten vor, das unbegrenzte Callback-Telefonieren ist somit nicht mehr möglich. Diese Möglichkeit war besonders unterwegs praktisch, da der Nutzer nicht auf einen Internetzugang angewiesen war.
Keine Änderung für VoIP-Gespräche
Für Nutzer, die die Flatrate nur für VoIP-Telefonate benutzen ändert sich nichts. Diese können nach wie vor unbegrenzt deutsche Festnetzanschlüsse anrufen, ausgenommen sind nur Mobilfunk- und Sonderrufnummern. Dabei können bis zu zwei Gespräche gleichzeitig geführt werden.

(Christopher Bach)

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