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Siemens-Telefone bekommen ein neues Zuhause

Festnetz- und VoIP-Telefone der Gigaset-Familie werden künftig über eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Siemens vertrieben.

02.08.2005, 14:35 Uhr
Handy Telefonat© Yuri Arcurs / Fotolia.com

Ab dem 1. Oktober wird sich in der Telekommunikationssparte von Siemens wieder einiges tun. Nach dem Verkauf der Handysparte an BenQ wurde nun beschlossen, dass auch das Geschäftsgebiet Customer Premises Equipment (CPE) aus dem Communications-Bereich von Siemens ausgegliedert wird.
Hauptsitz bleibt München
Ab Oktober wird die neue 100-prozentige Tochtergesellschaft namens Siemens Home and Office Communication Devices GmbH für den Vertrieb von schnurlosen Telefonen, sowohl für Festnetz- als auch für Internet-Telefonie (VoIP), Breitband-Produkte sowie vernetzte Sprach-, Daten und Multimedialösungen für Heim- und Büroanwendungen verantwortlich sein. Der Hauptsitz bleibt in München.
Paul Reitmeier, der als neuer Geschäftsführer auftritt, erklärte in einer ersten Stellungnahme: "In der neuen Aufstellung können wir unser Endkundengeschäft nun fokussiert weiterentwickeln und dabei gezielt den speziellen Anforderungen im Konsumentensegment Rechnung tragen."

(Hayo Lücke)

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