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Siemens Gigaset: Zwei neue Design-Telefone

Im Juni kommen das Siemens Gigaset C590 und das C595 auf den Markt. Die neuen Schnurlosen bringen ein hochwertiges Display und ein preisgekröntes Gesamtbild mit.

24.05.2009, 11:31 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Einen roten Punkt tragen nicht nur verheiratete Inderinnen, sondern auch die Preisträger des nordrhein-westfälischen Design-Preises "Red Dot Award". 2009 wurde er dem neuen Siemens Gigaset C590 und C595 zuteil. Die schnurlosen Festnetz-Telefone aus dem Hause Gigaset Communications haben aber mehr als ein rundes Gesamtbild zu bieten. Sie verfügen über einen hochwertigen TFT-Bildschirm und arbeiten laut Hersteller energiesparend und strahlungsarm.
Fingerabdruck inklusive
Erhältlich sind die Neuankömmlinge in Klavierlack-schwarz und Perlweiß – was schick aussieht, aber auch jeden Händedruck dokumentiert. Das Spektrum des 1,8 Zoll großen TFT-Farbdisplays umfasst 65.000 Farben. Interessant nicht nur für ältere Nutzer: Beim Wählen zeigt der Bildschirm die Ziffern besonders groß an.
Das Telefonbuch speichert 150 Einträge und liegt damit im mittleren Leistungsbereich. Sie können mit mehreren Telefonnummern und E-Mail-Adressen belegt werden, lassen sich in sechs verschiedene VIP-Gruppen einteilen und mit eigenen Klingeltönen und Anrufer-Farben versehen. Dadurch erkennt der Nutzer schon beim Rufsignal, wer ihn sprechen will, noch bevor er einen Blick auf den Bildschirm geworfen hat, und kann entscheiden, ob er beispielsweise für die Schwiegermutter zu sprechen ist oder nicht.
Wer lieber mal den ein oder anderen Anruf an sich vorbeigehen lässt, wird auch das Stummschalten von anonymen Anrufern zu schätzen wissen. Unterdrückte oder unbekannte Nummern werden dann nur noch im Display dargestellt. Somit unterbricht kein störendes Klingeln von Fremdanrufern mehr die Lieblings-Fernsehsendung oder den Mittagsschlaf.
Mit Babyfon
In Zeiten von Green IT hatten die Entwickler auch Sromverbrauch und Strahlung im Blick. Mit Hilfe des ECO Modus soll das Gerät im Betrieb stromsparend und strahlungsarm laufen.
Der Akku ist offenbar ein wenig schwach auf der Brust: Ohne Wiederaufladen hält er 180 Stunden (sieben Tage) durch, im Gespräch zwölf Stunden.
Die Anrufliste "erinnert sich" an die letzten 30 eingegangen Anrufe. Schick: Wer auf dringende Kontaktversuche wartet, kann sich per SMS über verpasste Calls informieren lassen. Weitere nette Zusatzoptionen wie Babyfon, Wecker, Kalender und Geburtstagserinnerung runden das Portfolio ab.
Das C595 hat einen Anrufbeantworter mit an Bord, der 45 Minuten Raum für Aufnahmen bietet. Er kann Telefongespräche mitschneiden und per Fernabfrage abgehört werden.
Erhältlich sind die beiden Modelle ab Juni. Das C590 kostet 69,99 Euro. Für das C 595 mit Anrufbeantworter wird ein Aufpreis von zehn Euro verlangt.

(Dorothee Monreal)

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