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Siemens Gigaset E450 / E455: Für Hartgesottene

Neues schnurloses Festnetztelefon ist stoß-, staub- und spritzwassergeschützt. Außerdem ist auf Wunsch ein Anrufbeantworter mit an Bord.

06.07.2005, 09:14 Uhr
Smartphone© goodluz / Fotolia.com

Nicht nur Panasonic hat neue futuristische Schnurlostelefone im Angebot, auch Siemens hat ein weiteres Kommunikationswunder aus der Gigaset-Familie vorgestellt. Während das E450 als Standardmodell auf den Markt kommt, gibt es mit dem E455 ein erweitertes Modell mit integriertem Anrufbeantworter.
Farbdisplay & Freisprecher
Egal, für welches Modell man sich am Ende entscheidet, beide Geräte sind dank eines spritzwasser-, stoß- und staubfestem Gehäuses besonders robust. Für reichlich Schutz sollen Gummipolster sorgen, die entlang der Mobilteil-Seiten integriert sind. Ein sechszeiliges Grafik-Display (4.096 Farben) arbeitet mit einer Auflösung von 128 mal 128 Pixeln und erinnert an die kleinen Bildschirme von Mobiltelefonen. Beleuchtet ist übrigens nicht nur das Display, sondern auch die Tastatur.
Im Telefonbuch lassen sich bis zu 150 Kontakte abspeichern, denen jeweils ein spezieller Klingelton zugeordnet werden kann. Insgesamt stehen 15 Anrufmelodien zur Verfügung. Wenn einmal niemand das Gespräch entgegen nehmen kann, ist im Gigaset E455 ein digitaler Anrufbeantworter integriert, der bis zu 35 Minuten aufzeichnen kann. Praktisch auch: Wer die Hände beim Telefonieren frei haben möchte, kann auf eine Freisprechfunktion setzen. Auf Wunsch kann auch ein Headset an das Mobilteil angeschlossen werden. Wer gern mal eine Nachricht an Freunde senden möchte, kann die SMS-Funktion nutzen. Bis zu 640 Zeichen können die Kurzmitteilungen lang sein, bis zu drei mit einer PIN geschützte SMS-Eingänge können im Mobilteil angelegt werden.
Für ein Schnurlostelefon wichtig ist auch die Reichweite. Im Freien kann mit dem E450 / E455 auch noch in 300 Metern Entfernung zur Basisstation telefoniert werden. In Gebäuden verringert sich die Reichweite durch Wände und Betondecken auf 50 Meter. Die Gesprächszeit des 140 Gramm schweren und 143 mal 51 mal 25 Millimeter großen Mobilteils liegt bei bis zu 12 Stunden, die Bereitschaftszeit bei bis zu 6,5 Tagen. An die Basisstation lassen sich bis zu sechs Mobilteile anschließen.
Für etwa 100 Euro zu haben
Noch sind die Geräte nicht im Handel erhältlich, sollen im Herbst aber ausgeliefert werden. Beide Geräte sollen dann voraussichtlich um die 100 Euro kosten. Weitere Mobilteile sollen nach Siemens-Angaben ebenfalls circa 100 Euro kosten.

(Hayo Lücke)

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