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Schrank als Lautsprecher - Siemens macht es möglich

01.09.2003, 14:32 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Brinkmann und Siemens präsentieren auf der IFA ein neues Lautsprecherkonzept - die Schranktür-Membran.
Mehr Klang, mehr Wohnkultur
Bei dem "sms sound modul system" wird die Schranktür als Membran genutzt, während der Stauraum des Schranks für das Volumen verantwortlich ist. In Zusammenarbeit mit Siemens hat Brinkmann das Lautsprecherkonzept entwickelt und stellt nun erste Schränke auf der IFA vor.
Brinkmann kam es bei der Entwickelt natürlich nicht nur auf den Klang an, der für die Art des Lautsprechers erstaunlich gut ist. Auch das Design ist bei einem Möbelstück natürlich sehr wichtig, daher kann man die Lautsprechermöbel in verschiedensten Farben und Formen bestellen.
Und auch die Kanalzahl ist frei wählbar. Ab 2000 EUR bekommt man bereits einen Lautsprecherschrank mit Monoklang. Daneben gibt es Schrankkonfigurationen für Stereo, Surround und sogar für Dolby Digital - in diesem Fall müssen natürlich um die Couch herum mehrere Möbelstücke positioniert werden. Das perfekt durchgestylte Wohnzimmer ist in diesem Fall zudem nicht ganz billig, die Dolby Digital-Variante ist ab etwa 7000 EUR zu haben.

(Alexander Moritz)

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