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Risse im LG G3 deuten auf Designfehler hin

Nicht wenige Besitzer des Spitzen-Smartphones LG G3 melden sich in Nutzerforen zu Wort und zeigen Bilder von feinen Rissen im Gehäuse an der Öffnung für das tieferliegende Mikrofon. Dies berichtet GSM Dome.

25.08.2014, 09:59 Uhr
Handy Telefonat© Yuri Arcurs / Fotolia.com

Nicht wenige Besitzer des Spitzen-Smartphones LG G3 melden sich in Nutzerforen zu Wort und zeigen Bilder von feinen Rissen im Gehäuse an der Öffnung für das tieferliegende Mikrofon. Dies berichtet GSM Dome.

Problem mit der USB-Buchse

Die Nutzer stammen unter anderem aus Hongkong, Indien, Indonesien und den USA, sie zeigen aber immer die gleichen Bilder: ein Haarriss, der von der Mikrofonöffnung ausgeht und sich in das Gehäuse frisst oder sogar hindurchläuft.

Einige Nutzer berichten auch, dass es schwerfällt, einen Micro-USB-Stecker in den dafür vorgesehenen Port einzusetzen. Dieser liegt nicht weit von der Mikrofonöffnung entfernt. Es wird nun vermutet, dass die dort auftretenden Spannungen am Mikrofon zu den Rissen führen.

Kunststoff statt Metall

Auch wenn das Äußere des LG G3 wie gebürstetes Aluminium erscheint, so handelt es sich doch um einen hochwertigen Kunststoff. Der Vorteil gegenüber dem Metall ist, dass es besser in der Hand liegt. Deshalb ist auch die Rückseite leicht gebogen. Zudem werden die Funkeigenschaften der Antennen im Inneren nicht beeinträchtigt.

Das LG G3 verfügt über ein 5,5-Zoll großes IPS-Display mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Der Rand wurde schmal gehalten. Das Smartphone kommt auf die Maße von 146 x 75 x 8,9 Millimeter und ein Gewicht von 149 Gramm.

Der Quad-Core-Prozessor ist mit 2,5 Gigahertz getaktet. Ins Internet gelangt das LG G3 über LTE, HSPA+ oder WLAN a/b/g/n/ac. Der 3.000-mAh-Akku lässt sich auswechseln. Das Metall in der Akkukathode wurde durch Graphit ersetzt, um die Laufzeit zu erhöhen.

(Peter Giesecke)

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