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Ratgeber: Die richtige Grafikkarte finden

Welchen Grafikchip gibt es für mein Geld? Wer eine neue Grafikkarte kaufen möchte, sollte wissen, was hinter der verwirrenden Hersteller-Bezeichnung steckt.

07.12.2006, 14:32 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Die führenden Grafikchip-Hersteller ATI und Nvidia sorgen nicht nur für eine außerordentliche 3D-Leistung bei aktuellen PCs, sondern zeigen sich auch bei der Namensgebung ihrer Produkte außerordentlich kreativ: Kürzel wie XL, XT, Pro, LE oder GT stiften dabei Verwirrung im ohnehin wenig überschaubaren Grafikkarten-Markt.
Unlogische Anhängsel
ATI und Nvidia liefern sich ein Rennen um die Marktführung bei Grafikchips und werfen fast jeden Monat ein neues Modell auf den Markt. Welche Karte zu den eigenen Ansprüchen passt, lässt sich dabei durch die vielen Modelle schwer abschätzen. Dabei ist die grobe Einteilung der Chip-Hersteller eigentlich simpel: Bei ATI steht die Ziffernfolge X1300 für Karten im Billig-Segment, X1600 für Karten in der Mittelklasse und X1900 deutet auf eine High-End-Modell hin. Ähnlich bei Nvidia: Einsteigerkarten heißen 7300 und Mitteklasse-Grafik wird durch die Nummer 7600 verdeutlicht. Die Topmodelle bezeichnet Nvidia mit Nummern ab 7900. Außerdem kommt bei Nvidia noch die kürzlich erschienene 8800er Serie hinzu, die zwei weitere Topmodelle umfasst.


Doch leider bleibt es dabei nicht. In der jeweiligen Klasse gibt es immer mehrere Modelle, die sich in der Performance teils deutlich unterscheiden können. Kenntlich gemacht wird das durch wenig aussagekräftige Kürzel, die an die Klassenbezeichnung angehängt sind. So arbeitet etwa eine Radeon X1600 XT deutlich schneller als eine Radeon X1600 Pro.
Kürzel-Chaos
Dabei nutzen Nvidia und ATI teils die gleichen Kürzel für unterschiedliche Aussagen: "GT" beschreibt bei Nvidia, dass ein Grafikchip in der jeweiligen Leistungsklasse recht flott unterwegs ist; ATI weist mit der Bezeichnung "GT" hingegen auf langsamere Exemplare hin. Zusätzlich finden sich Chips der alten Generation im Handel, die sich in der Mittel- und Einsteigerklasse tummeln: Sie haben komplett andere Bezeichnungen und machen das Chaos perfekt.
Da die Bezeichnung der Karte wenig hergibt, sollte man sich vor dem Kauf mit den technischen Daten, die sich hinter den Kürzeln verstecken, vertraut machen. Doch leider geizen die Hersteller meist mit technischen Details zu ihren Grafikkarten. Einen Ausweg stellen unsere Übersichtsstabellen auf den folgenden Seiten dar.
Leistung abschätzen
Mit Hilfe der Tabellen lässt sich die Performance der jeweiligen Grafikchips grob abschätzen. Wichtige Maßstäbe sind dabei Chip- und Speichertakt, Speicheranbindung, sowie die Anzahl der Pixel-Pipelines und Vertex-Einheiten. Eine Vertex-Einheit dient dabei der Berechnung von Transformation und Beleuchtung, eine Pixel-Einheit berechnet dagegen Schatten und Texturen. Aktuelle Grafikchips bieten mehrere Pixel- und Vertex-Einheiten. Je mehr eine Grafikkarte davon besitzt, desto schneller bringt sie fotorealistische Effekte auf den Monitor.
Für eine optimale Spiele-Performance sollte eine aktuelle Grafikkarte mindestens zwölf Pixel-Pipelines und sechs Vertex-Shader mitbringen. Topmodelle von Nvidia bieten sogar bis zu 24 Pixel-Pipelines und bis zu acht Vertex-Shader. ATIs Spitzenchips können nur auf 16 vollständige Pixel-Pipelines zurückgreifen, dafür sind sie aber mit bis zu 48 Pixel-Shadern bestückt, wodurch sie den Nvidia-Chips nicht hinterherhinken.
Datenablage
Auf die Größe des Grafikspeichers kommt es vor allem bei hohen Auflösungen und vielfachem Anti-Aliasing (Kantenglättung) an. Wichtig ist dabei auch die Speicheranbindung (Speicherbus): Bei einer Schmalband-Anbindung nützt auch viel Grafikspeicher wenig; die Daten wandern viel zu langsam hin und her. Flotte Grafikchips sollten mindestens 256 Megabyte Speicher und einen 128-Bit-Speicherbus mitbringen. Topmodelle können inzwischen mit einem 384-Bit-Speicherbus und bis zu 768 Megabyte Speicher aufwarten. Nicht zuletzt sollten Grafikkartenkundige vor dem Kauf auf den Chip- und Speichertakt achten. Häufig gibt es Billig-Angebote von Mittelklasse-Chips, die mit viel Grafikspeicher locken, aber wegen niedriger Taktraten keine angemessene Performance bieten. Diese untertakten Chips verbergen sich meist hinter einem Kürzel in der Kartenbezeichnung wie "SE" bei ATI oder "LE" bei Nvidia.
Taktvoll
Ein weiterer Punkt: Die Hersteller geben oft beim Speichertakt nicht die wirkliche Taktfrequenz, sondern die doppelte Frequenz an – eine Angabe, die die Frequenzen des aktuellen Zweikanal-Speichers (DDR-SDRAM) in Bezug zu älterem einkanaligem Speicher (SDRAM) setzt. Als Anhaltspunkt für die tatsächlichen Speicher-Taktfrequenzen der Chips lohnt sich ein Blick in unsere Übersichtstabellen.
Wer für sich die richtige Karte ausgemacht hat, sollte abschließend noch beachten, dass er sich zu bestimmten Modellen ein zweites Exemplar hinzukaufen kann: Sowohl ATI als auch Nvidia erlauben eine Kopplung der Grafikkarten. So kann der Nutzer durch eine zweite Grafikkarte des gleichen Modells theoretisch die doppelte Grafikperformance verschaffen. In der Praxis liegt die Leistungssteigerung je nach Anwendung aber nur bei 30 bis 40 Prozent. Nvidia nennt diese Technik "Scan Line Interleave" (SLI), bei ATI heißt die Kopplung "CrossFire".
Klassen-Gesellschaft
Um einen groben Überblick bezüglich der Leistung aktueller Grafikkarten zu geben, stufen wir die Karten in drei Bereiche ein: Oberklasse, Mittelklasse und Einsteigerklasse. Einsteigerkarten eigenen sich dabei für das Spielen zwischendurch; bei anspruchsvollen Titel muss der Spieler aber Bildqualität und Auflösung stark reduzieren. Auf Mittelklassekarten sollten aktuelle Spiele problemlos funktionieren. Die Leistung wird aber erfahrungsgemäß bereits für kommende Top-Titel nicht ausreichen. Eine Oberklasse-Karten erlaubt hingegen auch noch im nächsten Jahr viele Titel in höchster Qualität zu genießen. Für Oberklassekarten muss der Spiele-Freak einiges auf den Tisch legen: Sie kosten zwischen 300 und 700 Euro. Für gewöhnlich rechtfertigt der hohe Preis nicht die Mehrleistung gegenüber den Mittelklasse-Modellen.
Oberliga: GeForce 7 und 8
Nvidias Topmodell 8800 GTX kostet 650 Euro und dürfte somit manchen Geldbeutel sprengen. Dafür glänzt der Grafikchip mit bisher unerreichten Taktraten und einer 384-Bit-Speicheranbindung. Die Pixel- und Vertex-Shader sind als "unified Shader" ausgelegt und können so je nach Bedarf belegt werden.
Auch die abgespeckte Version, die GeForce 8800 GTS schlägt noch mit rund 500 Euro zu Buche. Damit ist sie in etwa so teuer wie Nvidias altes Topmodell, die 7950 GX2, die per SLI zwei 7900er Grafikprozessoren auf einer Karte vereint.
Teures Spielzeug
Die 7900 GTX aus der GeForce 7-Serie kostet rund 400 Euro, und ist damit immer noch fast doppelt so teuer wie eine Mittelklasse-Karte. Ihr Preis sollte durch die Einführung der GeForce 8-Serie jedoch bald fallen; die Produktion läuft aus. Der zweitschnellste Chip der GeForce-7-Reihe, der 7950 GT, kostet je nach Speicherausführung 250 bis 280 Euro. Da Nvidia im Vergleich zur 7900 GTX nur die Taktraten um rund 15 Prozent gesenkt hat, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser.
Des Weiteren tummeln sich in der Oberklasse der Chip 7900 GT mit niedrigeren Taktraten (450/660 MHz) sowie der 7900 GS, der gegenüber der GT außerdem weniger Render-Einheiten besitzt. Erwartungsgemäß wird Nvidia die 7900er Chips nach und nach durch 7950er Chips ersetzen.
Oberliga: Radeon X1950
ATIs Topmodell heißt Radeon X1950 XTX. Die Karte tickt mit einem Chip- und Speichertakt von 625 beziehungsweise 750 MHz. Als Render-Einheiten stehen 16 Pixelpipelines und acht Vertex-Shader zur Verfügung. Die neue Chipgeneration ist dabei kaum schneller als der Vorgänger X1900 XTX, von dem nur noch Restexemplare zu haben sind. Dafür hat ATI die Fertigungsgröße von 90 auf 80 nm gesenkt. Die Chips lassen sich durch die verkürzte Gate-Länge billiger produzieren und verbrauchen in Verbindung mit DDR4-Speicher, der eine niedrigere Betriebsspannung benötigt, weniger Strom.
Als weiteren Bonus taktet ATI den Speicher der 1950 XTX geringfügig höher. Der Preis beträgt 400 Euro aufwärts. Die 1900 XT ist das Gegenstück zu Nvidias 7950 GT. Die Taktraten hat ATI auf 625 MHz und 725 MHz für Chip und Speicher gesenkt, damit sind sie aber immer noch deutlich höher als bei der 7950 GT. Dafür rendert die 7950 GT mit 24, die 1900 XT nur mit 16 Pixel-Pipelines. Auch beim Preis liegen die Chips eng zusammen - auch die 1900 GTX kostet um die 280 Euro. Die alten Spitzen-Modelle der X1800er-Reihe sind inzwischen fast komplett vom Markt verschwunden.
Abgespeckt
Außerdem findet man in ATIs Oberklasse den X1950 Pro, dessen Chip- und Speichertakt bei 575 beziehungsweise 680 MHz liegt. Die Taktraten des Vorgängers X1900 GT sind mit 575 und 600 MHz für Chip und Speichertakt etwas niedriger eingestellt. Beide Chips werden in Zukunft wohl in die Mittelklasse abrutschen, da sie nur mit zwölf Pixelpipelines ausgestattet sind. Die Speicheranbindung beträgt jedoch wie beim Topmodell 256 Bit. Die X1950 Pro kostet nur rund 200 Euro und rechnet im Durchschnitt etwas schneller als Nvidias Konkurrenzmodell GeForce 7900 GS, die etwa gleich teuer ist. Beim Auslaufmodell X1900 GT spart man angesichts des etwas niedrigeren Speichertakts nur wenige Euro. Mittelklasse: 7600 vs. X1600
In der Mittelklasse tummeln sich sowohl die Topmodelle der alten Generation als auch die Mittelklasse-Karten neuer Bauart. Nvidia produziert seit dem Frühjahr dieses Jahres den 7600er Chip, den es in den Ausführungen 7600 GT für rund 150 Euro (560/700 MHz Chip-/Speichertakt) und 7600 GS (400/400 MHz Chip-/Speichertakt) für rund 130 Euro gibt. Beide Modelle bringen zwölf Pixel-Pipelines und fünf Vertex-Shader mit. Die Speicheranbindung hat Nvidia im Vergleich zu den Oberklasse-Modellen auf 128 Bit halbiert.
ATI stellt der GeForce 7600 die X1600er-Karten entgegen. Dazu zählen die neue 1650 XT und die 1650 Pro. Die Taktraten der Karten liegen bei 600 und 700 MHz für Chip und Speicher. Die langsamere Pro-Version entpuppt sich als die alte X1600 XT, die gegen Nvidias 7600 GT in den Benchmarks schwächelte. Das liegt an den nur vier Pixel-Pipelines, die neue 1650 XT hat dagegen acht Pipelines an Bord. Der Preis der XT-Ausführung liegt bei rund 160 Euro, die Pro-Karten sind rund 30 Euro billiger.
Einige Händler führen noch Karten der alten Generation, die echte Schnäppchen sind: ATIs X800 GTO gibt es für rund 120 Euro. Die Karte ist dank 12 Pixelpipelines und 256-MByte-Speicher mit 256-Bit-Anbindung selbst vielen aktuellen Spielen noch gewachsen. Ebenfalls eine gute Leistung für wenig Geld bietet Nvidias 6800 GS für rund 140 Euro. Mehr zu den alten Grafikchips gibt es in unserem Grafikkarten-Spezial aus dem vergangenen Jahr. Einsteigerklasse: Von alt bis neu
Zocker, die 60 Frames pro Sekunde aufwärts auf dem Bildschirm brauchen, sollten sich schnell von dem Gedanken verabschieden, eine Karte der Einsteigerklasse zu kaufen. Gelegenheitsspieler dürfen dagegen zugreifen: Klassiker wie Beben 3 oder Unreal Tournament 2 laufen auch auf diesen Karten problemlos. Die billigsten Karten der neuen Generation sind ATIs X1300 sowie Nvidias 7300, die es in unterschiedlichen Ausführungen gibt.
Die Einsteiger-Modelle bringen zwar die neueste Technik für realistische Schatten und Effekte mit, bei vielen neuen Spielen reicht die Leistung für eine flotte Wiedergabe der Effekte aber nicht aus. Um Ruckeln beim Spielen zu vermeiden, schaltet man sie besser ab. Daher lohnt ein Blick auf alte Auslaufmodelle, etwa billlige Varianten der GeForce 6800 oder der ATI X800. Die beherrschen zwar nicht neueste Effekte, bringen aber höhere Frameraten auf den Bildschirm. Im Billig-Segment der aktuellen Einsteigerklasse empfiehlt sich höchstens die X1300 XT, die ATI bis vor kurzem noch unter der Bezeichnung X1600 Pro in der Mittelklasse führte.
Performance Einbruch
Insbesondere auf der Suche nach einer Einsteigerkarte sollte man sich vor den Kürzeln SE oder LE in Acht nehmen. Karten mit dieser Bezeichnung laufen teils deutlich langsamer als die normalen Versionen, so zum Beispiel die Radeon X1300SE oder GeForce 7300 LE.
Auch Karten mit Nvidias Turbocache (TC) und ATIs Hyper Memory (HM) empfehlen sich nicht für anspruchsvolle 3D-Titel. Karten mit dem Kürzel TC oder HM sind mit einem kleinen Grafikspeicher von 16 oder 32 Megabyte ausgestattet - trotzdem werden sie oft mit einem 128 oder sogar 256 Megabyte Grafikspeicher beworben. Tatsächlich verwalten die Karten einen Teil des Arbeitsspeichers als Grafikspeicher. Doch selbst mit schnellen DDR2-Speicherriegeln bremst die Technik die Grafikperformance, da die Daten aus dem Arbeitsspeicher den Umweg über den langsamen Systembus zurücklegen müssen.
Für alte Mainboards
Für alle, die kein Mainboard mit gängigem PCI-Express-Grafikslot besitzen und somit mit einem veralteten AGP-Slot auskommen müssen, gibt es auf dem Grafik-Markt nur noch wenig Auswahl. Zudem sind die Karten teils deutlich teurer als die PCIe-Kollegen.
Das schnellste noch verfügbare Modell für AGP ist momentan die 7800 GS, die rund 250 Euro kostet. Die AGP-Version von Nvidias altem Topmodell 6800 Ultra ist bereits vom Markt verschwunden. Wer einen älteren Prozessor wie dem Athlon XP oder einen frühen Pentium 4 besitzt, dem sollte aber auch eine alte Karte wie zum Beispiel die Radeon 9600 XT genügen: Das Modell gibt es auch in der AGP-Klasse als Restposten für unter deutlich 100 Euro erhältlich. Preistipp für anspruchsvolle Spieler ist der GeForce 6800 GS, der für knapp 150 Euro einen 256-Bit-speicherbus mitbringt und so mit den Mittelklasse-Chips der aktuellen Generation annähernd mithalten kann. Bei ATI ist es die Radeon X1650 Pro, die ebenfalls unter 150 Euro liegt.
Stromhunger
Wer mit seinem PC nicht nur spielen will, den könnte der Energieverbrauch der Grafikkarte interessieren. Eine Grafikkarte mit einem niedrigen Energieverbrauch erhitzt sich weniger und ermöglicht so eine leisere Lüftung und nicht zuletzt eine niedrigere Stromrechnung. Will man eine Karte mit niedrigem Stromverbrauch, muss man gleichzeitig jedoch alle Topmodelle von der Einkaufsliste streichen: Flaggschiffe wie Nivdias 7900 GTX verbrauchen bei 3D-Spielen bis zu 120 Watt – das entspricht in etwa dem Stromhunger von zwei gewöhnlichen Glühbirnen. Einen guten Kompromiss bieten Mittelklasse-Karten wie ATIs Radeon X1650 XT, die sich mit rund 40 Watt begnügt. Einsteigerkarten wie ATIs Radeon X1300 brauchen mit etwa 30 Watt im Bezug auf die niedrigere Rechenleistung (Watt/Frames) nicht viel weniger.
Die Klassenbesten
Welche Grafikkarte man letztendlich wählt, hängt neben dem Geldbeutel auch von der Ausstattung des eigenen PCs ab. Top Grafikkarten lohnen sich nur, wenn auch Prozessor und Arbeitsspeicher auf aktuellem Stand sind. Für Chips wie die 7900 GTX oder die Radeon 1900 XTX muss zwar nicht zwingend ein Dual-Core-Prozessor vorhanden sein; doch ein wirklich altes Pentium-4-System wird auch mit Top-Grafikkarte keinen riesigen Leistungssprung machen. Die Spitzenmodelle lohnen sich aber auch für neueste Dual-Core-Systeme kaum: Der hohe Preis ist aufgrund der geringfügig höheren Performance gegenüber den abgespeckten Modellen nicht gerechtfertigt.
Ein gute Grafik-Leistung, die den Geld-Beutel nicht zu sehr belastet bieten in der Oberklasse insbesondere Nvidias 7900 GT (rund 250 Euro) und die etwas langsamere ATI X1950 Pro (rund 200 Euro). In der Mittelklasse greift der Sparfuchs zur alten X800 GTO, die sich in der GTO²-Ausführung sogar noch auf eine X800 XT beschleunigen lässt. Für Nvidia-Fans lohnt ein Blick auf die GeForce 6800 GS. Wer unter 100 Euro ausgeben möchte, der wird vielleicht mit der alten X800 GT glücklich. Oder aber mit der neuen X1300 XT, die für rund 80 Euro zu haben ist.

(Klaus Wiesen)

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