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Qualitätszuwachs bei der Verwaltung eigener Server

Mit "Plesk Expand" soll es noch einfacher und schneller werden Plesk-Server zentral zu verwalten. Davon können auch die Serverkunden profitieren.

23.12.2006, 15:01 Uhr
Datenverkehr© Julien Eichinger / Fotolia.com

Wenn es den Hostern leichter fällt ihre Maschinen zu verwalten, dann profitieren auch die Kunden davon. Wer will schon komplizierten und langsamen Service?
Alles soll besser werden
Die aktuelle Version 2.1 von "Plesk Expand" bietet zahlreiche neue Features, die es Hostern erleichtern sollen zentral und einfach ihre Plesk-Server zu verwalten. Darüber hinaus bietet es eine breitere Unterstützung für die Betriebssysteme Linux, FreeBSD und Windows. Ein wesentliches Merkmal von Ausgabe 2.1 ist die Client-/Domain-Migration, die eine Accountmigration zwischen Plesk-Servern ermöglicht. Auch das so genannte "Trouble Ticketing", also die Sortierung und Bearbeitung von hereinströmenden Kundenanfragen nach Fallnummer, wurde zentralisiert. Es werden leistungsfähige Helpdesk-Lösungen wie "Kayako Support Center" und "Cerberus Helpdesk" unterstützt.
Besseres Zusammenspiel mit Virtuozzo
"Bei der Entwicklung der neuesten Version von Plesk Expand haben wir uns auf die Qualität konzentriert. Unsere aktuelle Lösung weist zahlreiche neue Features auf, die Hostingunternehmen dabei unterstützen, ihre Plesk-Server mit noch größerer Effizienz zu verwalten", so Soeren von Varchmin, Managing Director European/Asian Operations von SWsoft. "Als Ergebnis unserer OPEN FUSION-Initiative bietet Plesk Expand jetzt eine größere Unterstützung der jeweiligen Betriebssysteme und eine verbesserte Integration mit unserem Produkt Virtuozzo zur Virtualisierung auf Betriebssystemebene." Plesk Expand 2.1 ist ab sofort zum Preis von 199 US-Dollar für eine Serverlizenz mit unbegrenzten Domänen erhältlich.

(Stephan Humer)

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